Der Revolutionär Gottes


Der Punk unter den Söhnen Gottes: Jay Bakker trägt viele Tattoos, hier die auf seinen Händen. (PB-PSBear | Flickr | cc-by-nc-sa)

Kneipe, Kippen, Körperkunst – klingt nicht nach Kirche? Ist es aber! Revolutionäre Kirche, so jedenfalls will es der Prediger Jay Bakker.

Von Gesine KühnDRadio Wissen

Seltsame Prediger gehören zu den USA wie die Sterne ins Banner. Einer von diesen seltsamen Männern Gottes ist Jay Bakker. Jeden Sonntag feiert der über und über tätowierte Geistliche im Hinterzimmer einer Kneipe in Brooklyn mit seiner „Revolution Church“ seinen ganz persönlichen Gottesdienst – vor wachsendem und trinkfreudigem Publikum.

Jay Bakker wurde 1975 geboren als Sohn eines Predigers. So lautet auch seine Autobiografie, die 2001 mit dem Titel: „Son of a Preacher Man“ erschien. 1994 gründete Bakker gemeinsam mit anderen die „Revolution Church“.  Mittlerweile ist er jeden Sonntag in der Zweigstelle in Brooklyn zu hören.

2 Comments

  1. MAN SOLLTE DEM MENSCHEN ZWEI DINGE WEGNEHMEN – DEN ALKOHOL UND DIE RELIGION! (Benito Juàrez, 1806 – 1872, Mexicos erster Präsident indianischer Abstammung.)

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