Online-Extremismus und Herrmannscher Blödsinn


Innenminister Joachim Herrmann

Internet-Plattformen spielen für Extremisten offenbar eine immer größere Rolle. Bei der Vorlage des Verfassungsschutzberichtes für das erste Halbjahr 2011 verwies der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dabei vor allem auf das Vorgehen islamistischer Terroristen.

BR Online

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat den Verfassungsschutz aufgefordert, noch stärker als bisher das Internet nach extremistischen Propaganda-Plattformen zu durchforsten. Nach seinen Worten wurden im Landesamt für Verfassungsschutz bereits drei eigene Organisationseinheiten geschaffen, die den islamistischen Extremismus sowie den Linksextremismus und die rechte Szene beobachten. Zu jeder Abteilung gehören etwa drei bis vier Experten.

Nach Angaben des bayerischen Innenministers ist vor allem im Bereich des Islamismus eine fortschreitende Radikalisierung zu beobachten, die sich auch im Internet widerspiegele. Fast täglich tauchen dort neue Drohvideos und Aufrufe zu Gewalt auf. Eine Rolle spielt inzwischen auch die sogenannte „Selbstradikalisierung“ islamistischer Terroristen. So sei der Attentäter, der im März am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschoss, alleine durch die ständige Beschäftigung mit islamistischen Internetinhalten zu seiner Tat getrieben worden.

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3 Comments

  1. Die müssen sich doch irgendwo festhalten können, warum nicht am Kreuz? Die Selbstherrlichkeit unserer Herrn Politiker braucht doch einen Platz nach dem Tod. Es kann doch nicht angehen, dass das alles gewesen sein soll. Sie sind doch so wichtig und unabkömmlich. Es wird alles vermieden, was Wählerstimmen kosten könnte. Die Schafherde des Herrn ist immer noch zu groß, um sie vor den Kopf stoßen zu können.

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  2. Soll sich mal um Sarrazin, Broder, PI und deren Gesinnungsfreunde in der CSU kümmern, da hat er genug zu tun, der Herr Herrmann.

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