Pfaffen und Einmischung in die Politik


Die katholische Kirche ergreift Partei: In einem Hirtenbrief zum Nationalfeiertag macht die Schweizer Bischofskonferenz klar, auf welcher Seite sie steht.

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Der Titel des Hirtenbriefs ist eindeutig: «Die Kirche ist politisch!» Die Bischöfe verlangen, den Menschen ins Zentrum der politischen Debatte zu stellen. Wirtschaftswachstum allein genüge nicht. Die katholische Kirche setze sich für jene ein, die keine Stimme hätten, namentlich für das ungeborene Leben, für Behinderte und Ausländer, heisst es in dem Brief. Sie engagiere sich auch für die Familie und für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

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4 Comments

  1. Beim ersten Auftreten des Wortes „Geld“ habe ich aufgehört.

    Würde mich mal interessieren, ob er Lizenzgebühren an Schiller/LangLang für die musikalische Unterlegung dieses Schwachsinns gezahlt hat.

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  2. Ich habe es mir angetan und den gesamten Clip abgespielt. Es ist aber immer wieder gleich. Absolut hohles Geschwurbel und Geschwafel ohne Substanz. Sie haben Angst ihre Pfründe zu verlieren und für ihre Versorgung arbeiten gehen zu müssen. Immer wieder wird Geld als Mittel genannt, um den Weg ins Paradies zu ebnen. Es ist einfach nur widerlich wie sie sich prostituieren um an der Macht zu bleiben. Nicht ein einziges Argument ist stichhaltig, bzw. glaubhaft. Trotzdem lassen sich die blökenden Schafe immer noch davon einlullen.

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  3. Da die Kirche nach den Worten des Abtes vom Kloster Einsiedeln immer politisch ist, müssen Atheisten erst recht politisch engagiert sein. Man darf doch der organisierten katholischen Volksverdummung das Feld nicht kampflos überlassen.

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