Wolfgang Ockenfels: Über die Unvereinbarkeit von Christentum und Islam


Quelle: politik.ch

Bekannter Dominikanerpater übt schwere Kritik am Islam und am Bistum Aachen: Diese ist nicht nur finanziell so gut wie bankrott, sondern vor allem in geistlicher Hinsicht ziemlich ruiniert.

kath.net

Der bekannte Dominikanerpater Wolfgang Ockenfels hat in der jüngsten Ausgabe der katholischen Zeitschrift „Neue Ordnung“ schwere Kritik am Islam geübt. In seinem Editorial erinnerte der Theologe, dass „Wahrheiten der religiösen Art“ nicht erfunden, sondern geoffenbart und entdeckt werden. „Diese Wahrheit haben die aufgeklärten Fanatiker der Toleranz und die modernen Relativisten des Dialogs bis heute noch nicht entdeckt.“, schreibt Ockenfels.

Dann kritisiert der Dominikaner, dass sich „der als Prophet stilisierende Religionsgründer, Polygamist, Geschäftsmann, Politiker und Kriegsherr namens Mohammed, von dem sich ein Bild, gar eine Karikatur zu machen der Menschheit bei Androhung der Todesstrafe verboten ist“, sich einiges hat einfallen lassen, seinen „neuen Glauben in synkretistischer Aneignung und polemischer Abgrenzung vom Juden- und Christentum zu konstruieren“. Das jüdisch-christliche Erbe Europas sei seitdem das bevorzugte Aggressionsobjekt und Eroberungsprojekt der islamischen Welt. Dies habe strategisch dazu geführt, daß sich Christen und Juden, so sehr sie sich auch religiös unterscheiden, zu einer gemeinsamen Abwehr islamischer Bedrohung verbinden.

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2 Comments

  1. Ich weiss, nicht. Wenn es im Islam die selbe zentralistisch-diktatorische Gliederung gäbe, würde er sich kaum von den Katholiban unterscheiden. Früher im Kaff liefen die Frauen auch mit Kopftüchern in die Messe. Nur warum die alle gleich und nach Toska gerochen haben ist mir schleierhaft.

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  2. Wahrheiten der religiösen Art haben sich noch nie als Tatsachen erwiesen. Wahrheiten beweisen sich in der Realität auf Erden und bestimmt nicht im Himmel.

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