Linksextremismus: Heidenspass statt Höllenqual?


Die Ankündigung linksextremer Gruppierungen, am Rande des Papstbesuches Ende September 2011 in Erfurt zu demonstrieren, stößt beim Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken der CDU in Thüringen, (AEK) Christian Sitter, auf Unverständnis.

Deutschland today

„Bei den angekündigten Demonstrationen handelt es sich nicht um einen politischen Protest, sondern um eine christenfeindliche Provokation. Die Demonstration richtet sich nicht gegen einzelne Positionen des Papstes, sondern gegen das Christentum als solches“, schlussfolgert Sitter aus der Verwendung der bewusst christlich-religiös besetzten Begriffe „Heidenspaß und Höllenangst“ des Demonstrationsmottos. Der AEK-Chef betont zudem: „Die Demo am Rande des religiösen Ereignisses stellt sich gegen die freie Glaubensausübung und somit gegen Grundrechte. Der Blick auf eine Online-Umfrage der Thüringer Allgemeinen in den vergangenen Tagen zeigte, dass die Mehrheit der Umfrageteilnehmer die geplanten Demonstrationen als intolerant einstuft.“

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3 Comments

  1. Dieser Popenbesuch wird mehr als 100 Millionen Euro kosten und wer bezahlt die ?????
    Natürlich jeder, Moslem,Atheist,Jude,usw mit seinen Steuern. Die steinreiche Kirche besitzt in Deutschland mehr als 250 Milliarden Euro, ca. 8,25 Milliarden Quadratmeter Grund und Boden (Steuerfrei) und wird auch mit. mind. 15-18 Milliarden Euro von Steuern subvensioniert. Über was will der denn im Bundestag reden? Vielleicht über Kinderschänderverbrechen, die er systematisch vertuschte oder über Geldwäscheskandale seiner Hausbank? Dieser Betriebsleiter sollte doch seine Sicherheit selbst finanzieren, aber NEIN, auf andere Kosten lebt es sich ja besser…. http://www.freie-buerger.org ………………..
    Diese Ablehnung richtet sich ja nicht um das Christentum, sondern um eine einzelne Person, welche das Gesäß auch nur hinten hat. Also Pope, bleib draußen und halt Deine Reden übers Kirchen-TV, da kann zusehen oder abschalten, wer es möchte !!!!!!!

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  2. „christenfeindliche Provokation“ … ähh…
    wie nennt man eigentlich den komplex dieser leute, sich unbedingt als als armes und verfolgtes opfer sehen zu wollen?
    wenn mein mann (pfarrer) und ich zu dieser demo gehen, kann man wohl kaum von christenfeindlicher provokation reden… sondern um ein protest gegen einzelne positionen des papstes und der katholischen kirche.

    und ein protest gegen den staatsbesuch eines undemokratischen absolutiten 😉

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  3. Ist es denn keine Provokation, was die Religioten schon zu allen Zeiten gegen Konfessionslose so alles veranstaltet haben ? Wenn sich dann – angesichts der in letzter Zeit bekannt gewordenen Kindesmißbrauchsfälle innerhalb der kath. Kirche – Protest gegen den Papstbesuch organisiert, ist das doch überhaupt nicht verwunderlich. Das beklagte Sicherheitsproblem beim Papstbesuch wäre zudem leicht zu vermeiden, indem der Oberpope aus dem Vatikan dort bliebe, wo er seinen Sitz hat.

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