USA: Mit den Frommen zurück ins Mittelalter?


Sie haben die größten Chancen auf die Spitzenkandidatur: Mitt Romney, Michele Bachmann und Rick Perry. Foto: Jessica Rinaldi (Wikipedia) / michelebachmann.com / Gage Skidmore (Wikipedia)

Der Vorwahlkampf in Amerika hat begonnen: Mehr als ein Dutzend Republikaner wollen Präsident Barack Obama 2012 besiegen und bewerben sich um die Kandidatur ihrer Partei – unter ihnen mehrere engagierte Christen. pro stellt die wichtigsten Aspiranten vor.

pro Medienmagazin

Die „Iowa State Fair“ an diesem Wochenende war der Startschuss für den Vorwahlkampf zur amerikanischen Präsidentschaftswahl am 6. November 2012: Nach einer großen Fernsehdebatte hat auf dem Volksfest die erste Testabstimmung über die republikanischen Kandidaten stattgefunden. Knapp gewonnen hat die Kongressabgeordnete Michele Bachmann. In einem mehrere Monate dauernden Vorwahlprozess, der am 4. Januar 2012 beginnt, wird sich herausstellen, wer Barack Obamas Herausforderer werden wird. pro gibt einen Überblick über das bisherige Kandidatenfeld.

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1 Comment

  1. Es ist eine nicht zu übersehende Tatsache, dass ein Präsidentschafts-Kandidat in den USA sich als bekennender Christ outen muß, wenn er überhaupt eine Wahlchance haben soll. Die Vermutung liegt daher nahe, dass sich unter den Kandidaten auch mal ein Scheinchrist verbirgt. Christliche Lippenbekenntnisse sind mehr als nur wahrscheinlich. Der Vorgänger Obamas, Mr. Bush, ist ein beredetes Beispiel für diese Annahme. Die größtenteils bigotten und bibelgläubigen Amerikaner wollen nun mal betrogen werden. Folgerichtig werden sie auch belogen. Jedes Volk hat eben die Regierung, die es verdient.

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