Pfarrerinitiative: „Crash“ der Kirche


(c) AP (MATTHIAS RIETSCHEL)

Durch den Reformdruck könne es zu einer Spaltung der Kirche und zu einem neuen „Austrittsdesaster“ kommen, sagt der Wiener Pastoraltheologe. Er sieht „extremen Handlungsbedarf“ in Rom.

Die Presse.com

Der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner befürchtet angesichts des Reformdrucks – unter anderem durch die Pfarrerinitiative – eine Spaltung der römisch-katholischen Kirche. „Wenn es zum Crash kommt, ist es mit Sicherheit ein neuerliches Austrittsdesaster für die Kirche. Und dann gehen nicht nur die weg, die eh schon weit weg sind, sondern dann blutet das Innensegment der Kirche aus“, sagte er im Ö1-Morgenjournal.

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2 Comments

  1. Wo ist der Unterschied?
    Reformwillige Pfarrer bleiben immer noch verblendete Religioten, die das Leben im Diesseits madig machen und drohen mit einem imaginären Höllenfeuer im Jenseits. Den Streit, den sie vom Zaun brechen, finde ich trotzdem positiv, da es dieses „Schwarze Loch“ in Rom beschäftigt und dort Ressourcen bindet. Lass sie bluten………….

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  2. Wenn die Vernunft siegen würde, ginge die Religion unter ! Wenn aber die Religion bleibt, ist die Vernunft der Verlierer !

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