B16 und die Gottesfinsternis: wunderbar!


Papst Benedikt XVI. hat beklagt, dass Gott immer mehr aus den Gedanken der Menschen zu verschwinden scheine. Das sei eine Art Amnesie, die den „Schatz des Glaubens“ leugne, sagte der Papst vor Hunderten jungen Nonnen im Kloster El Escorial rund 50 Kilometer nordwestlich von Madrid. Es sei eine Art „Gottesfinsternis“ festzustellen. Benedikt wird noch bis morgen am katholischen Weltjugendtag in der spanischen Hauptstadt teilnehmen.

RP Online

Am Mittag lud der Papst zwölf der nach offiziellen Angaben rund 470 000 Teilnehmer des Weltjugendtags zu einem privaten Mittagessen ein. Dabei handelte es sich um je eine junge Frau und einen jungen Mann von allen fünf Kontinenten sowie zwei Jugendliche des Gastgeberlandes Spanien. Ausgewählt wurden die Gäste per Los aus den rund 30 000 freiwilligen Helfern des Großtreffens.

Bereits am Vormittag hatte der Papst König Juan Carlos und Königin Sofia im Madrider Zarzuela-Palast einen Besuch abgestattet. Auch das Kronprinzenpaar Felipe und Letizia sowie die Infantin Elena waren mit ihren Kindern anwesend. Die Enkelkinder des Königs hätten dem Papst selbstgemalte Bilder geschenkt, erklärte der Vatikan.

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1 Comment

  1. Jeder Mensch – auch der Papst – ist mit mindestens zwei Körperöffnungen ausgestattet. Der Unterschied zwischen dem Papst und einem normalen Menschen besteht darin, dass beim Papst aus beiden Löchern nur Scheiße herauskommt !

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