G. Gysi: B16 ist Theologe der Moderne!


Quelle: wikipedia

Ein unerwartetes Lob aus dem Mund eines historischen Vertreters der Linkspartei. Das normative Fundament der Anerkennung des Rechts und die Notwendigkeit der ‚Idee des Guten’

Von Armin Schwibachkath.net

Am Vorabend seiner Apostolischen Reise nach Deutschland wird Papst Benedikt XVI. Lob aus unerwartetem Munde zuteil. In seinem Beitrag für die Beilage „Christ & Welt“ der Zeitschrift „Die Zeit“ würdigte Gregor Gysi, einer der mittlerweile historischen Repräsentanten der extremen Linken Deutschlands, die Person des Papstes und dessen besondere Stellung in der Geschichte der Gegenwart.

Unter dem Titel „Danke für diese guten Normen“ bekennt der Fraktionsvorsitzende der „Linkspartei“, dass bereits viel über die katholische Kirche, das Papsttum und Benedikt XVI. geschrieben worden sei, wobei auch viel kritisiert werde. „Ich möchte über eine andere Seite schreiben, die Interesse in mir wachrief“, so Gysi.

Im Gegensatz zu seinem Ruf, ein „knochenharter Konservativer“ zu sein, sieht Gysi in Benedikt XVI. einen „Theologen der Moderne“. „Die Religion soll einen Ort in der Moderne haben, nicht etwa umgekehrt“, bekennt Gysi“. Denn für Den Papst sei Moderne vor allem „produktive als auch destruktive Macht sowie Pluralität und Durchdringung höchst verschiedener Kulturen“.

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3 Comments

  1. Ja.ja, wenn es um die Macht geht halten alle Gauner zusammen. War so, ist so und wird immer so bleiben.

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  2. Ja, ja, auch die Linke fischt im Teich der schwarzen blökenden Schafe. 🙂 Sie wollen doch auch wieder mit mindestens 5% in den Reichstag einziehen. Da die Erkenntnisfähigkeit von Schafen sehr limitiert ist, werden wohl einige die Aussage des Herrn Gysi lobend in Erinnerung behalten (vielleicht).

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  3. Nicht mal mehr auf die Linken ist Verlass. Man hätte meinen können, dass wenigstens diese Partei gegen den steuerfinanzierten Papstbesuch Stellung bezieht, aber auch hier Fehlanzeige.

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