»Nationalwallfahrt« der Pius-Brüder


Mit einer über fünfstündigen „Nationalwallfahrt“ rund um Fulda hat am Samstagnachmittag die umstrittene Piusbruderschaft ihr diesjähriges „Deutschlandtreffen“ in der Bischofsstadt Fulda eröffnet. Zum Thema der Wallfahrt „Die christliche Familie“ sprach der frühere osthessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (Neuhof). Er machte in seiner halbstündigen Rede mehr oder weniger die steigenden Abtreibungen für das zunehmende „Elend der Welt“ verantwortlich. Wörtlich sagte Hohmann: „Die Abtreibung hat eine staatlich geförderte, institutionalisierte Brutalität erzeugt. Papst Johannes Paul II. hat sie „Kultur des Todes“ genannt. Sie ist der Bruch schlechthin in der Kultur unseres demokratisch verfassten Landes und anderer christlich geprägter Nationen. Der moralische „Supergau“. Eine Konsequenz der 8 Millionen Abtreibungsopfer ist der öffentlich beklagte Fachkräftemangel. Er ist zugleich ein erstes Vorzeichen für einen unausweichlichen wirtschaftlichen Niedergang in den kommenden Jahrzehnten“

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Mit einem Zitat von Papst Pius XII. „Die wahren Gläubigen der Kirche werden sich bis zum letzten einsetzen, um die wahren Rechte der Familie zu erhalten“ verteidigte die Piusbruderschaft ihre Aktivitäten und forderte, dass „unsere Gesellschaft den Wert der Familie wiederentdecken muss“. Und weiter heißt es auf einem verteilten Flugblatt:…“Der besondere Schutz der Familie…wird immer mehr in Frage gestellt durch die Legitimierung der Ehescheidung, der Homo-Ehe, der Abtreibung, der Schul-Sexualerziehung, der Pornografie u.v.m. Kinderreiche Familie sind zur Seltenheit geworden, wirtschaftliche Interessen werden über den Schutz der Familie gestellt“.

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1 Comment

  1. Liebe Pius-Brüder. Das Christentum ist nichts weiter als ein Götzendienst und eure erlogene, groteske Kunstfigur Jesus ist der oberste Götze. Wenn dieser jüdische Wanderprediger mitkriegen könnte, wofür ihr seinen Namen missbraucht habt, würde er wahrscheinlich das Kotzen kriegen.

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