Eucharistie und die Formung der Italiener


Quelle: kirchensite.de

Die Eucharistie habe als Quelle und Höhepunkt des Lebens der Kirche dazu beigetragen, die Identität des italienischen Volkes zu formen, noch bevor dieses seine nationale Einigung erreicht hatte. Dies sagte Kardinal Angelo Bagnasco, Metropolitan-Erzbischof von Genua und Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz (CEI), am vergangenen Samstag bei dem Treffen im Musen-Theater von Ancona anlässlich des Nationalen Eucharistischen Kongresses, zu dem auch Papst Benedikt XVI. am kommenden Sonntag erwartet wird.

ZENIT

„In dem Jahr, in dem unser Land seiner 150 Jahre nationaler Einheit gedenkt,“ erklärte der Präsident der CEI, „ist es wichtig, die erneuernde Kraft der Eucharistie herauszustellen, die dazu beigetragen hat, die tiefe Identität unseres Volkes zu formen,  viel früher als dessen politische Identität“.

„Die Eucharistie als lebendiger Mittelpunkt der Kirche hatte in den großen und kleinen Zentren, die auf unserer Halbinsel verstreut waren, immer eine unzweifelhaft zentrale Bedeutung, aus der heraus man heute noch mehr die Notwendigkeit spürt, den Primat Gottes zu betonen, um zusammen den Weg zu einem gemeinsamen Gut wiederzufinden“.

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1 Comment

  1. Die Überzeugung, dass sich Brot und Wein in Fleisch und Blut verwandeln, ist ja schon ein sicheres Zeichen für fortgeschrittene Hirnlosigkeit. Aber die Christen toppen das noch, indem sie eine Feier veranstalten, um ihren eigenen Heiland aufzuessen. Abgesehen davon, dass es sich hier aus christlicher Sicht eigentlich nur um einen Akt von Kannibalismus handeln kann, reicht allein das Thema Eucharistie völlig aus, um zu konstatieren, dass gläubige Christen offenbar völlig durchgeknallt sind.

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