EKD bittet frühere Heimkinder um Verzeihung


Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat sich bei Missbrauchsopfern der Kirche entschuldigt. Foto: ddp

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat ehemalige Heimkinder um Verzeihung für erlittenes Leid und Unrecht in kirchlichen Einrichtungen gebeten. In einer gemeinsamen Erklärung bekannten sich der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider und Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier am Sonntag in Berlin zum „Versagen“ der evangelischen Heimerziehung in den Nachkriegsjahren.

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Es beschämt uns, dass die Atmosphäre in evangelischen Heimen oft nicht vom Geist christlicher Liebe geprägt war“, heißt es in der Erklärung. „Damit sind Kirche und Diakonie schuldig geworden.“

Im Namen der EKD und der Diakonie bitte er „die betroffenen Heimkinder für das in evangelischen Heimen erfahrene Leid um Verzeihung“, erklärte Schneider auf einer Veranstaltung in Berlin. In den Nachkriegsjahren sei in evangelischen Heimen „nicht selten“ Gewalt als erzieherisches Mittel angewandt worden, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

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7 Comments

  1. Ich bringe da nichts durcheinander, weil ich von Esowatch rede, und nicht von der wahren Spiritualität. Ich durfte einen Nahtot erleben, und bin dadurch auf eine ganz andere Bewusstseinsebende gekommen. Viele fragen sich, was kommt danach? Es ist unbeschreiblich und voller warmer liebender Energie die sowas von friedlich und geborgen und so soviel Mitgefühl für sich selber ist. Du bist völlig frei und losgelösst vom Körper und schwebst dahin in einer vollkommenden Atmosphäre. Doch ich musste leider wieder zurück, in meinen Körper, doch ich verspüre keine Angst mehr vor dem Tot oder Teufel und der Hölle, die es garnicht gibt.

    @Karsten. Ich kann Deine Zweifel verstehen, doch als Antwort gebe ich Dir: Wir Menschen sind zum Teil auch selbstverantwortlich für unser eigenes Handeln auf dieser Erde. Warum suchen wir ständig nach einem Sündenbock, für unsere eigenen irdischen nun einmal auch menschlichen Schwächen? Wieso nennst Du etwas, was Du noch nicht gesehen hast, ALS GOTT, ein Arschloch? Ist das nicht schon ein widerspruch in sich, dass Du Dich selber nicht magst? Stell Dir vor es würde einer zu Dir Arschloch sagen, obwohl er Dich nicht kennt.
    Mfg.

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  2. @Argus7
    Ich sagte Esowatch, und nicht Esowatch com. Ich kenne den Unterschied.
    Ich selbst bin Spirituell, doch noch einen Grad weiter wie Spirituell. Es gibt die Esotherische Spirituallität. Und es gibt die wahre Spirituallität. Durch ein Nahtoterlebniss, bin ich auf eine Bewusstseinsebene gelandet, die schwer zu erklären ist. Es gab eine Zeit wo ich mich selbst für einen Spinner gehalte haben, doch dann traf ich Menschen, die das auch erlebt haben. Ich kann nur sagen: Es gibt etwas, doch das ist in Worten nicht erklärbar. Es sieht aus wie ein großes weisses Licht. Es wird soviel gemunkelt über was kommt danach: Jedenfalls habe ich keine Hölle gesehen, sondern alles war friedlich und einfach nur warm und liebevoll und ich fühlte mich total geborgen. Seit dem Tag bin ich ein ganz anderer Mensch geworden. Eins kann ich jedenfals sagen: Was die Kirchen erzählen ist Schwachsinn hoch drei, und nur Angstmacherei. Ob das was ich gefühlt habe Gott gewesen ist? Ich habe keine Ahnung.

    @Karsten.
    Sind wir Menschen nicht selbstverantwortlich für unser Handeln auf Erden?
    Wieso braucht der Mensch immer einen Sündenbock, für sein zum Teil eigenes unverantwortliches Handeln? Wo ist die Hand zum führen an die eigene Nase.
    Viel Licht für euch beide

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  3. @ Bengel

    Bringst du da nicht etwas durcheinander ? Esowatch.com ist eine Vereinigung von Leuten, die sich dem Kampf gegen den esoterischen Schwachsinn verschrieben haben. Der von dir verwendete Begriff „Esowatch-Nonsens“ drückt doch exakt das Gegenteil aus, von dem, was du eigentlich sagen wolltest.

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  4. @ Bengel
    Vollkommene Zustimmung!
    Bis auf einen Punkt: Sollte es doch einen Gott geben, der alle Zügel in der Hand hält, so wäre dieser ein Arschloch und nicht die Nächstenliebe in Person (siehe die Welt).

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  5. Wieso müssen Opfer erst ihr Schweigen brechen, bevor etwas geschieht? Was ist das für eine Bibel die Gewaltanwendung an Menschen rechtfertigt? Das kann kein gutes Buch sein. Wieso entschuldigt sich einer? Jeder einzelne Täter hat aufzustehen und Farbe zubekennen. Was ist das für ein Glaube der Gewalt verherrlicht? Wieso werden noch Kirchesteuer erhoben, für diesen Esowatch-Nonsens. Es wird Zeit Kirche und Staat voneinander zu trennen, und das einbehaltende Geld, in vernünftige Bildung zustecken. Es reicht jetzt langsam, mit Gottes Namen Schindluder zu betreiben. Das gilt für alle Religionen: Wenn es einen Gott gibt, dann ist es die Nächstenliebe, und das die Würde jeden Menschen unantastbar ist, nach der UN Charta. Menscherechte gelten mehr, als dieses diabolische Esowatchgeschwafel. Ich kann diese Heuchelei nicht mehr ertragen, von Sünde und Teufel und Hölle. Alleine das ist schon unmenschlich mit dieser Folterandrohung Menschen seelische Angstgefühle einzujagen, um diese selectiv zu Reckrutieren. Das ist einfach nur widerlich und Psychopatisch. Aufräumen und abschaffen, und den Zaster denen zurückgeben, denen sie es genommen haben, in all den Jahrhunderten, mit ihren scheußlichen Verbrechen, an der gesamten Menschheit.

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  6. Solange es Politiker in den demokratischen Parteien unseres Landes gibt, die sich mit ihrem scheinheiligen Getue und Gesabbel persönliche Vorteile davon versprechen, wenn sie sich mit den beiden christlichen Kirchen verklungeln, dürfte der von ihren pädophilen und prügelbereiten Brüdern und Schwestern (ja, auch Schwestern !) angerichtete Saustall nicht ausgeräumt werden.

    Ich neige mehr und mehr dazu, keinem der Thierses, Nahles, Gabriels, Göring-Eckhardt und wie diese Polit-Religioten alle heißen, bei Wahlen meine Stimme zu geben. Auch nicht indirekt, wenn deren Namen auf Wahllisten stehen. Sie alle sind Stützen eines unseligen Systems, welches manches beschönigt, alles entschuldigt und letztlich doch nichts wirklich verändert. Nur der radikale Bruch mit diesem christlichen Beschönigungs- und Vertuschungs-Kartell kann diesen unheilvollen Sumpf austrocknen. Die strikte Trennung von Kirche und Staat muß die Konsequenz aus all diesen vermeidbaren Katastrophen sein. Schluß mit den kirchlichen Privilegien und Subventionen. Der Staat darf auch nicht als Steuereintreiber für diese Organisationen mißbraucht werden. In einem strikt laizistischen Deutschland stellt sich dann auch nicht mehr die Frage, ob der Papst vor dem Bundestag eine Rede halten soll oder nicht. Dann versteht es sich nämlich von selbst, dass dieser päpstliche Schleimscheisser dort absolut rein gar nichts verloren hat.

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  7. Was kann schon passieren? Man prügelt munter drauflos und wenn es in der Öffentlichkeit bekannt wird, wird sich halt mal kurz dafür entschuldigt. Diesen scheinheiligen Brüdern nehmen ihre geistig abhängigen Fans, wie immer, alles ab. Was müssen Religauner eigentlich noch alles anstellen, bis dem denkfaulen Herdenvolk endlich mal die Augen aufgehen ?

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