Merkelwürdig: Mehr Christentum statt weniger Islam


Die Kanzlerin wünscht sich mehr Wissen über das Christentum in Deutschland. Foto: Pixelfehler/wikipedia

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine Integrationsdebatte mit Augenmaß, aber auch ohne Scheuklappen ausgesprochen. Nötig sei eine Debatte „mit Maß und Mitte“, sagte Merkel am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Sie verstehe aber auch die Angst vieler Deutscher vor einem Identitätsverlust.

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Merkel plädierte dafür, Menschen mit ausländischen Wurzeln offen zu begegnen, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland voranzutreiben und sich stärker um ausländische Fachkräfte zu bemühen. „Am Gelingen der Integration entscheidet sich vieles. Ob wir den Zusammenhalt unserer Gesellschaft langfristig sichern können, ob Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten und als Land der Ideen und der Innovationen weiterhin Maßstäbe setzen kann.“ All dies
sei ohne Migranten nicht zu schaffen.

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2 Comments

  1. Vermutlich haben wir längst zuviel Christentum in Deutschland. Wenn man sich mit einer rund 2.000 Jahre alten Religion identifiziert, die ja auch nichts anderes als eine esoterische Verirrung mit von viel Blut getränkten Begleiterscheinungen ist, sind Identitätsprobleme eben die unweigerliche Folge dieses verfehlten Denkens. Aber auf diese logische Folgerung wird die Kanzlerin in ihrem Leben wohl nicht mehr kommen.

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