Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa


Quelle: katholisches magazin

Der Generalsekretär der COMECE klagt an

Militante Gruppen, die in Madrid die Jugendlichen des Weltjugendtages angriffen, konnten deshalb so handeln, wie sie handelten, weil sie sich “vor der Polizei sicher” fühlten. Sie handelten aus der sicheren Überzeugung heraus, daß Verbrechen gegen Christen „von den Regierungen und der Polizei übersehen“ werden und sie daher „keine Konsequenzen zu fürchten“ hatten.

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Diesen schwerwiegenden Vorwurf erhebt Pater Piotr Mazurkiewicz, der Generalsekretär der europäischen Bischofskonferenz COMECE, der alle Bischofskonferenzen der EU angehören, in einem Interview mit Vatican Insider. Die Reaktionen von Innenministerium, Behörden und Sicherheitskräften wäre sicher anders ausgefallen, „wenn es sich um Angriffe gegen andere Gruppen oder Religionen gehandelt hätte“, so die bittere Analyse des habilitierten Politikwissenschaftlers.

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