Krissten-Hass in Berlin


Zu einer Konfrontation mit Linksradikalen kam es beim „Marsch für das Leben“ am 17. September in Berlin.

Von Helmut Matthies – idea.de/Kath.net

„Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“ – „… gegen Deutschland geht immer“, – „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben“. Geschrei, Trillerpfeifen, aufgeblasene Kondome. Ein riesiges Polizeiaufgebot sorgte dafür, dass 2.200 Christen in der deutschen Hauptstadt den „Marsch für das Leben“ gegen die Tötung von über 150.000 Kindern im Mutterleib in Deutschland durchführen konnten.

Dutzende Linksradikale versuchten trotzdem, den Christen die Holzkreuze mit Gewalt zu entwenden, die viele von ihnen trugen. Vier Linksradikale wurden vorübergehend festgenommen. Im Polizeibericht heißt es dennoch: eine Demonstration „ohne besondere Vorkommnisse“.

Um die anti-christliche Stimmung deutlich zu machen, nur noch ein Beispiel: Ein Christ wird versehentlich von einem der Gegendemonstranten getreten, der spontan mit „Tut mir leid“ reagiert. Als er erkennt, dass er einen Christen verletzt hatte, sagt er sofort: „Nein, tut mir doch nicht leid.“ Ein junger Polizist meinte dazu: „Ich hätte nie gedacht, dass es so einen Hass gegen Christen gibt.“ Doch die Christen bleiben erstaunlicherweise ruhig.

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2 Comments

  1. Wenn man sich anmaßt, sich in das Leben anderer Menschen einzumischen, weil es in einem gammeligen Buch steht, dann muss man die Prügel für den nötigen Abstand von der Intimzone auch einstecken können.

    »Wer sich als Messias fühlt, muss das Kreuz auch tragen können.«

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  2. „2.200 Christen“ gegen „Dutzende Linksradikale“ unter riesigem Polizeiaufgebot – und sie schaffen es dennoch, sich als Opfer einer „anti-christlichen Stimmung“ darzustellen…

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