Das Christentum ist so einmalig wie sein Gründer


Fuldaer Bischof Algermissen: „Es gibt keine andere Religion, die so ehrlich den Blick in die Wirklichkeit aushält wie unsere Religion.“

kath.net

„Die Kniebeuge vor dem Kreuz ist je ein Sich-Hineinknien in die Wirklichkeit der Welt, und es gibt keine andere Religion, die so ehrlich den Blick in die Wirklichkeit aushält wie unsere Religion.“ Das betonte Bischof Heinz Josef Algermissen am Sonntag in Hanau-Steinheim. Der Oberhirte feierte ein Pontifikalamt auf dem Wallfahrtsplatz vor St. Nikolaus anlässlich der Kreuzwallfahrt. Das Christentum sei so einmalig wie sein Gründer, der überhaupt nicht auf eine Stufe zu stellen sei etwa mit Buddha, Mohammed oder Konfuzius, hob Algermissen hervor. Das Christentum blicke niemals weg, es blicke hin, und auch Gott schaue nicht weg, sondern liebend hin.

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2 Comments

  1. Der Herr Algermissen kennt scheinbar seine „heilige Schrift“ nicht. Er sagt: „Das Christentum ist so einmalig wie sein Gründer“. Der Gründer des Vereins war nicht sein Namensgeber Christus, sondern ein jüdischer Christenverfolger der spitzfindig genug war zu erkennen, dass man aus den Stories der bekloppten Fanatiker seiner Zeit, letzlich viel Profit schlagen kann. Sein Häschername war Saulus und nach seinem Sonnenstich in der Wüste, kurz vor Damaskus, nannte er sich Paulus und machte sich zur Aufgabe, den entdeckten, gewinnbringenden Schwachsinn über die gesamte Erde zu verbreiten. Sehr zum Ärger seiner ehemaligen jüdischen Glaubensbrüder aber später sehr zur Freude der Häuptlinge, der von ihm gegründeten „Vereinigung der Verarschten“.

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  2. Ich bezweifle, dass Jesus ein Christentum gemäss seiner heutigen Erscheinung gegründet hat. Zumal bereits Luther Rom als die ‚Grosse Hure‘ und den Papst als den Antichristen erkannte. Oder spricht Algermissen von der ‚Einmaligkeit‘ von Flavius Valerius Constantinus gegenüber Buddha, Mohammed oder Konfuzius?

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