Legionäre Christi herzlich willkommen


Novizenmeister Konstantin Ballestrem: Vom künftigen Noviziat blickt man auf die Alzgerner Kirche.  − F.: gw

Freude über die Ansiedlung der Ordensgemeinschaft der „Legionäre Christi“ herrscht bei einer ersten gemeinsamen Besichtigung der ehemaligen Hotelberufsfachschule „Bavaria“ bei allen Beteiligten − allen voran Generalvikar Dr. Klaus Metzl, der sich freundschaftlich hinter die „Legionäre“ stellt. Im Mai 2012 soll der Umzug erfolgen

Passauer Neue Presse

Der Orden ist umstritten: wegen sexuellen Missbrauchs durch seinen Gründer (aktuell hat ein US-Gericht eine Klage zugelassen), aber auch ob seiner sehr konservativen, fundamentalistischen Ausrichtung.

Generalvikar Metzl weist Vorwürfe zurück, die Ansiedlung der „Legionäre“ sei am Bistum vorbeigeplant worden. Von Seiten des Bistums habe man die Ansiedlung „sehr wohlwollend begleitet“ und sei jetzt „sehr dankbar“, dass es zu einem guten Abschluss gekommen sei. Man wolle die Legionäre „ganz herzlich willkommen heißen“.

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2 Comments

  1. Soll nicht dieser Christus selbst gesagt haben:“Lasset die Kindlein zu mir kommen“? Damit wäre wohl aus der Sicht der „Legionäre Christi“ eine „Vereinigung christlicher Kinderfreunde“, und das sogar mit dem herzlichen Willkommensgruß der „heiligen Oma“ Kirche (in dem Alter ist man normalerweise keine Mutter mehr), legitim. 😉

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  2. „Legionäre Christi“, „Opus Dei“ und was kommt sonst noch auf uns zu ? Als Sammelbegriff schlage ich „Vereinigung christlicher Kinderschänder“ vor.

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