Die Hohlräume des Kölner Hasspredigers


Kölner Erzbischof ist dem Papst dankbar für die Freiburger Rede im Konzerthaus: Wenn die Kirche vergesse, dass sie von Christus gesandt sei, dann pervertiere sie eventuell zu einem humanistischen Verein.

kath.net

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat sich hinter die Mahnung von Papst Benedikt XVI. an die Kirche gestellt, sich von einer Verweltlichung zu lösen. In einem vorab veröffentlichten Beitrag für die Kölner Kirchenzeitung (Freitag) bekundet der Erzbischof Dankbarkeit für die Papstrede am vergangenen Sonntag im Freiburger Konzerthaus. Wenn die Kirche vergesse, dass sie von Christus gesandt sei, dann pervertiere sie eventuell zu einem humanistischen Verein, so Meisner.

«Noch so perfekte Strukturen, noch so ausgefeilte Konzepte sind für die Kirche letztlich sinnlos, wenn sie nicht beseelt sind von unserer Glaubenskraft», erklärt der Kardinal. Wenn die Kirche darum wisse, dass sie von Gott und nicht von der Welt sei, dann werde sie «ständig ihren Apparat abklopfen müssen, ob dort Hohlräume entstanden sind».

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3 Comments

  1. «Noch so perfekte Strukturen, noch so ausgefeilte Konzepte sind für die Kirche letztlich sinnlos, wenn sie nicht beseelt sind von unserer Glaubenskraft», erklärt der Kardinal. Wenn die Kirche darum wisse, dass sie von Gott und nicht von der Welt sei, dann werde sie ständig ihren Apparat abklopfen müssen, ob dort Hohlräume entstanden sind

    Wenn Euch Gauner dieses weltliche Umfeld zu banal erscheint und Ihr glaubt, dass Ihr was besonderes seid, weil Ihr einem Hirngespinst hinterher rennt, dann empfehle ich, dass Ihr:
    a) Euren Reichtum den Armen gebt,
    b) die Konkordate als irdischen Betrug auflöst und Euch
    c) Hosianna singend transzendental in Euer Paradies verabschiedet,
    sodass sich der Rest der Menschheit ohne Euer Gewimmer & Geschwurbel um das tägliche Brot kümmern kann.
    Guten Flug!

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