Starb Jesus auch für die Klingonen am Kreuz?


Die Entdeckung intelligenter Außerirdischer würde in vieler Hinsicht unser Denken erschüttern, aber sie könnte für die Weltreligionen ein besonderes Dilemma darstellen, wie Theologen am vorigen Dienstag (am 1. Oktober) beim Nachdenken über interstellare Raumfahrt äußerten.

Von Clara MoskowitzSpace.com

Speziell Christen könnten sich mit solchen Nachrichten schwer tun, weil das christliche Glaubenssystem die Existenz anderer intelligenter Wesen im Universum nicht so einfach akzeptiert, sagten christliche Denker beim Hundert Jahre Raumschiff Symposion, einem Treffen gesponsort von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) bei der Diskussion über Fragen im Zusammenhang mit interstellaren Reisen.

In anderen Worten, „Starb Jesus auch für Klingonen?“, wie der Philosophieprofessor Christian Weidemann von der Ruhr-Universität Bochum bei einem Forum seinen Vortrag über die philosophischen und theologischen Implikationen beim Besuch anderer Welten betitelte.

„Nach der Lehre des Christentums soll ein Ereignis vor etwa 2000 Jahren zur Rettung der ganzen Schöpfung bestimmt gewesen sein,“ sagte Weidemann. „Sie können sich die Problematik vor Augen führen.“ [10 Begegnungen mit Außerirdischen verworfen]

Folgendermaßen stellt sich die Frage: Wenn die ganze Schöpfung 125 Milliarden Galaxien umfasst, von denen jede Hunderte von Milliarden Sterne besitzt, wie die Astronomen glauben, und wenn einige dieser Sterne ebenfalls Planeten mit fortgeschrittenen Zivilisationen aufweisen, warum sollte Jesus unter all den bewohnten Planeten im Universum ausgerechnet auf die Erde kommen, um die Erdenbewohner zu retten, und alle übrigen Geschöpfe Gottes ignorieren?

Außerirdische und die Religion sind dennoch durchaus miteinander vereinbar.

Weidemann, der sich selbst als protestantischen Christen bezeichnet, bot einige mögliche Lösungen an. Vielleicht sind Außerirdische keine Sünder wie die Menschen, und benötigen deshalb keine Erlösung.. Das Prinzip des Mittelmaßes – die Vorstellung, dass das eigenes Beispiel aller Wahrscheinlichkeit nach als exemplarisch und typisch gesehen werden sollte, bis man Beweise für das Gegenteil findet, stellt diese Vorstellung in einen gewissen Zweifel, wie er ausführte. [Die 10 verrücktesten Arten, in Kontakt mit Außerirdischen zu treten.]

„Wenn es überhaupt intelligente außerirdische Wesen gibt, ist man auf der sicheren Seite, wenn man annimmt, dass die meisten von ihnen ebenfalls Sünder sind“, sagte Weidemann. „Wenn das der Fall ist, hat Jesus sie auch gerettet? Ich glaube nein. Falls das so ist, wäre unsere Stellung unter intelligenten Wesen im Universum eine große Ausnahme.“

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Gott viele Male Fleisch geworden ist und eine andere Version seiner selbst gesandt hat, um jeden bewohnten Planeten eigens zu retten.

Doch wenn man über die verlässlichsten Mutmaßungen nachdenkt, wie viele Zivilisationen im Universum existieren mögen und wie lange Planeten und Zivilisationen möglicherweise überleben, würden Gottes Inkarnationen gleichzeitig an etwa 250 verschiedenen Orten sein müssen und das zu jeder beliebigen Zeit, wenn man annimmt, dass jede Inkarnation etwa einen Zeitraum von 30 Jahren benötigt, überlegte Weidemann.

Religiöse Nüsse zu knacken

Wenn Gott wirklich mit der Geburt Jesu in menschlicher Form Fleisch geworden ist, wäre solches nicht möglich gewesen, sagte Weidemann. [Wie sich Astronomie und Religion überschneiden]

Rev. Hoffmann, ein protestantischer Pastor aus Tulsa, Oklahoma, sagte, dass die Fragen, die Weidemann aufwarf, „wirklich den Kern der Sache trafen.“

„Wenn wir anderswo auf Leben stoßen, müssen wir unglücklicherweise weiter über dieses Problem diskutieren,“ sagte Hoffmann. „Ich glaube, wir müssen eine Diskussion führen, die wirklich auf den Punkt kommt.“

Während die Entdeckung außerirdischer Intelligenz für Menschen aller Glaubensrichtungen höchstwahr- scheinlich zum Auslöser für tiefes Nachdenken würde, würden sich wahrscheinlich viele Weltreligionen viel leichter mit diesem Wissen abfinden können als das Christentum, sagte der Theologe Michael Waltemathe, ebenfalls von der Ruhr-Universität.

„Das scheint nur ein Problem des Christentums zu sein,“ sagte Waltemathe.

Für den Islam zum Beispiel war Mohammed ein Prophet oder Bote Gottes, aber nicht fleischgewordener Gott; deshalb könnten weitere Propheten gleichzeitig andere Planeten besucht haben, um außerirdische Wesen zu retten., sagte er. Und Hindus glauben bereits an vielfältige Gottheiten; so wäre es für sie nicht schwierig, sich mit weiteren anzufreunden, die über außerirdische Zivilisationen wachen.

Schließlich würde aber die Entdeckung intelligenter Außerirdischer wahrscheinlich trotzdem keine ernsthafte Krise für das Christentum bedeuten, sagte Hoffmann. Schließlich hat die Religion auch vorher schon die Herausforderung durch wissenschaftliche Erkenntnisse überlebt.

„Religion ist in ihrem Wesen konservativ“, sagte Hoffmann bei SPACE.com. “Man kann sie mit nahezu allem konfrontieren, sie wird sich ein wenig schütteln, und dann in aller Ruhe wieder zu ihrer alten Position zurückfinden. Wir haben schon mehrmals gesehen, wie das in der Geschichte geschehen ist.

7 Comments

  1. Es scheint den vielen Religioten nicht vermittelbar zu sein, das Christentum ist wie alle derzeitigen 4350 Religionen ein heidnischer Götzenkult ohne reale Substanz

    Weil um 1000 v.C. den Räuberbanden der Hapiru (Hebräer) in Canaan klar wurde, dass die nördlichen Völker mehr Ziegen hatten, mußten die wohl mächtigere Götter haben. Also kopierte man für die Genesis 1 und Genesis 2 des Pentateuch aus Ugarit deren Götter wie El(ohim), Yamm, Dagan, Mot, Anath, Kothar, Baal (Sohn von El) und Asherah (Frau von El) und aus Ebla El(ohim), Yah, Dagon, Baal, Ishtar, Resheph, Kanish, Hadad, Kura, Nidakul. Viele dieser Götzen standen in frühen Ausgaben der Bibel. Da kopieren war einfach war übernahm man auch noch Akkadisch-Eblaitische Personennamen wie Yah/Yahweh, A-da-mu/Adam, h’àwa/Eva, Ab-ra-mu/Abraham, Bilhah, Ish-ma-ilu/Ismael, E-sa-um/Esau, Mika-ilu/Michael, Sa-u-lum/Saul, Da-udum/David.

    Zur eigenen Kultur reichte es bei den Hebräern interlektuell nicht, also kopiert man auch noch die Schrift und die Sprache der Phönizier und nutzte sie fortan als Althebräisch, das mit der Vorherrschaft der Assyrer und Perser ab 580 v.C vom Aramäischen abgelöst wurde. Mit der Eroberung Palästinas durch die Griechen und Römer kam auch der Mithraskult der Legionäre ins Land und beeindruckte die Mythendichter von Qumran, die jetzt in Mittelhebräisch in aramäischer Quadratschrift phantasierten.

    Der Mithras-Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details fest, das römische Militär praktiziert ihn intensiv bis 400 n.C. Der Gott der Welten Ahura-Mazda bekommt am 25. Dezember durch unbefleckte Empfängnis den Gott Mithras (Anahita). Der Mithras-Kult hat wie der davon abkopierte Jesus-Mythos 12 Apostel, 7 Sakramente, ein Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Sintflut und jüngstes Gericht, Taufe, Kommunion, Leben in Keuschheit, Eucharistie mit Brot und Wein sowie den Teufel Anromainyus. Weinachten wird ab 200 v.C. im Januar (11 Tybi) als Geburt des ägyptischen Gottes Osiris gefeiert. Ein Furius Dionysius Filocalus bezeugt 354 n.C. erstmalig Christi Geburtsfeier im Dezember, der römische Bischof verlegt Weihnachten verbindlich als Geburt seines fiktiven Jesus auf den Geburtstag von Gott Mithras.

    Der Jesus-Mythos integriert viele Elemente des Apollonius-Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt und mit Jüngern durchs Land zieht, er nutzt Götter wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit sowie Elemente des Herakles Kults. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykenai nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten ähnliche Elemente.

    Die originäre Leistung des Christentums in alten Mythen sind neue Namen, Handlungsorte und die Erbsünde als ewiges Schuldgefühl für Analphabeten. Die Erbsünde der göttlichen Fehlkonstruktion Mensch ist eine späte Erfindung des Augustus von Hippo (354-430 n.C.), indem sein Lattenjupp am Kreuz die Menschheit von der Erbsünde befreit.

    Die Bibel ist eine Mythensammlung wie Grimms Märchen und keinen Deut mehr wahr, Jesus und die Apostel ist vergleibar mit „Hans im Glück“ und „Die 7 Zwerge“. Die Märchen außerirdischer Kulturen kennen wir (noch) nicht, wahrscheinlich werden wir sie nie kennenlernen. Bei Reisezeiten von Tausenden bis zu Millionen Jahren wird bei der Rückkehr der Nachkomme des Reisenden feststellen, die Menscheit hat sich inzwischen im Religionswahn ausgerottet.

    Liken

  2. Wie wollen von Gott und vom Herrn Jesus Christus wissen. Wir möchten heraus aus unserer Not, aus unserer Angst und Schuld. Die Gnadengabe des Lebens kommt von Gott. Das Opfer von Golgatha ist immer noch vollgültig. Ich will Christus Jesus, den auf Golgatha Gekreuzigten, neben mir als Heiland, Held und Herr haben.

    In Römer 6,23 steht: „Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserem Herrn“.
    Du brauchst nicht der Sünde Knecht zu sein, denn die Gnadengabe Gottes ist das Fundament deines Daseins. Sage „Ja“ zu Gott, indem du dir die Sünden vergeben lässt durch das Lebensblut Jesu Christi, deines Heilandes.

    Gott will, daß alle Menschen leben sollen. Gott will für uns das Leben in Seiner Herrlichkeit, wir aber haben den
    Tod durch unsere Sünde verdient. Der Tod ist nämlich in diese Welt durch die Sünde gekommen.
    Er hat uns auch das Mittel dazu gegeben, kraft dessen jeder einzelne Mensch in das wahre Leben zurückkehren kann. Dieses Mittel ist „Golgatha“, die größte Gnadengabe des heiligen Gottes und für jeden glaubenden Menschen der Garantieschein zum Heil des ewigen Lebens.

    Die Liebe Gottes war so groß, daß er unter furchtbaren Qualen seinen einzig geliebten Sohn an das Kreuz von Golgatha hingab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. Der größte Sünder, ja sogar ein Verbrecher, wie es der Schächer am Kreuze war, hat die Möglichkeit, seine Sünden unter dieses Kreuz zu bringen und um Vergebung seiner Schuld zu bitten.

    Liken

  3. Das Thema erscheint mir wie die Frage, ob der Drache in meiner Garage grüne oder rote Schuppen hat…

    Jesus von Nazareth (die mutmaßlich historische Person) hat mit dem im Christentum verehrten Christus (die fiktive Person) kaum noch etwas gemein. Es wurde so viel um-, weg- und hinzugedeutet, dass sich Jesus von Nazareth (ein erklärter Jude und nur an diese war seine (falsche Welt-Untergangs-) Botschaft gerichtet) wahrscheinlich kaum noch wiedererkennen würde. So what?

    Liken

  4. …oder stellt man sich im Vatikan die ketzerische Frage: Haben die „Klingonen“ Jesus ans Kreuz gebunden?

    Im Jahr 2008 ließ ein maßgeblicher Astronom des Vatikans mitteilen, dass es Katholiken nicht verboten sei, an Außerirdische zu glauben. Demnach habe es sehr wohl Sinn, an Leben auf anderen Planeten zu glauben. Selbst die Überzeugung an anderen Ortes höher entwickeltes Leben stehe nicht im Widerspruch zum Glauben an die göttliche Erlösung. Allerdings verstoße die Anbetung oder religionsähnliche Verehrung vermeintlicher Außerirdischer dem Gebot, wonach Christen keinen anderen Gott verehren sollen. (1)

    Im November 2009 lud der Vatikan führende Astrobiologen nach Rom ein, „um sich auf den aktuellen Stand der Exoplanetenforschung bringen zu lassen. Nachdem sich die Kirche bei Galileo und Kopernikus komplett getäuscht hatte, will sie sich nicht noch einmal eine wissenschaftliche Blöße geben – zumal die Befürchtungen groß sind, dass die Entdeckung außerirdischer Intelligenz eine globale Glaubenskrise hervorrufen wird.“ (2)

    Das ist kein Spaß! Jeder weiß, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit etliche Planeten mit Intelligenzen nach Menschenart im Universum gibt. Jeder weiß, dass sich in Milliarden von Jahren das Leben nicht überall gleichzeitig entwickelt hat und auch zukünftig noch entwickeln wird.

    Dieses normale Wissen birgt ein Riesenproblem: Nicht nur laut Papst Benedikt XVI. ist der Mensch „der Gipfel der Schöpfung“. (3) Ausschließlich „für uns Menschen und um unseres Heiles willen ist er [Jesus] vom Himmel gekommen.“ (4) Das hört sich nach einer Exklusivvorstellung an. Wenn wir aber nicht die einzigen Menschen im Universum sind – und das wird sich irgendwann herausstellen – dann stellt sich die banale Frage:

    Sind wir Menschen auf der Erde unter Gottes Fittiche gleicher als gleich? Wie unchristlich! Wenn aber die Dreifaltigkeit jedes Mal tätig wurde und zukünftig noch zu tun haben wird, wie viele Kreuzeinsätze hat Jesus dann bisher bestritten bzw. stehen ihm noch bevor? Wird aus der einmaligen Exklusivvorstellung ein intergalaktisches Musical mit etlichen Aufführungen?

    Eines steht fest: Mit der Entdeckung menschenartiger außerirdischer Intelligenz wird Jesus im Sinne des christlichen Glaubens zur Farce und mit ihm auch sein Chef (=Gott).

    Aber wie lassen sich die oben genannten Äußerungen und Aktivitäten im Vatikan interpretieren? Im Jahr 2010 brachte es ein katholischer Priester in Italien auf den Punkt. Er deklarierte einschlägige Hinweise in der Bibel als prä-astronautisches Wirken, also als außerirdische Besuche. (5)

    Hmmh! Denken die studierten und intelligenten Köpfe im naturwissenschaftlich orientierten Vatikan etwa leise mit und ziehen ernsthaft die Möglichkeit in Betracht, dass wir in Sachen Gott von Personen aus Fleisch und Blut an der Nase herumgeführt werden?

    Einziges Problem:

    Wer hat die Ausdauer, über tausende von Jahren am Ball zu bleiben? Eine Leistung rein irdischer Art ist eher auszuschließen. Also müsste der Zeitablauf für die göttlichen Akteure im Verhältnis zum irdischen Zeitablauf gestaucht werden. Das geht prinzipiell im Kosmos von einem Bezugssystem zum anderen. Die Physik des Universums lässt bekanntermaßen viele Wege zu. Vielleicht drückt im 21. Jahrhundert so allmählich der rote Schuh unter der weißen Soutane und man sieht in unseren Vater, der du bist in den Himmeln einen schlauen galaktischen Sektenführer einer außerirdischen Hochzivilisation, der mittlerweile immerhin über 50 % der Erdbevölkerung infiltriert hat.

    Weiter heißt es, dass sein Reich über uns kommen soll. Wenn wir Personen aus Fleisch und Blut an Gottes statt annehmen wollen, dann benötigen sie dafür Raumschiffe und Shuttles. In den biblischen und in den außerkanonischen Schriften finden wir über mehrere Epochen vielfältige konkrete Hinweise für den Einsatz hochtechnologischer Fluggeräte innerhalb und außerhalb der Erdatmosphäre.

    Fazit: Vermutlich stellt man sich im Vatikan mit großer Sorge die Frage: ‚Wenn Gott tatsächlich ein Alien ist, wie sage ich’s dem Kinde?‘ Die daraus resultierenden Glaubenskrisen und Sinnfragen würden sogar Staaten ins Wanken bringen. Die Folgen wären chaotisch und nur schwer abzuschätzen. Vielleicht erklärt sich so der seltsame Präventivcharakter in der Bitte des vatikanischen Astronomen:

    Wenn der liebe (falsche) Gott wie versprochen wiederkehrt, dann sollen wir fehlgeleiteten Gläubigen ihn bitte nicht anbeten und nicht verehren.

    Quellen
    http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/interviste/2008/112q08a1.html
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/glaube-und-religion-der-gott-der-kleinen-gruenen-maennchen-1.1077416 Abbild vom 25.03.2011
    YOUCAT, Jugendkatechismus der katholischen Kirche, Pattloch Verlag, ISBN 978-3-629-02194-6, Frage Nr. 56
    YOUCAT, Jugendkatechismus der katholischen Kirche, Pattloch Verlag, ISBN 978-3-629-02194-6, Frage Nr. 75
    „kath.net Katholische Nachrichten“; vom 19. Juli 2010, http://www.kath.net/detail.php?id=27449

    Liken

  5. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen, um einen kurzen klingonischen Witz zu erzählen: Dop´a´Suvwl´pu´? ghobe´,SuD!
    Hehe….
    Grob übersetzt: Ist ein Krieger rot? Nein, er ist grün!
    Es gibt so tolle Klingon-Sprachkurse auf youtube…

    Liken

  6. Den Schwachsinn von „Fleischwerdung Gottes“ kann man nicht mehr hören. Wenn ein Gott allmächtig wäre, müsste er dann so einen Blödsinn vollführen um die Menschheit oder irgend welche anderen Dinge im Universum zu retten ?

    Liken

  7. »Jedes Atom in Ihrem Körper stammt von einem Stern, der explodierte. Und die Atome in Ihrer linken Hand stammen möglicherweise von einem anderen Stern als die in Ihrer rechten Hand.

    Sie sind alle Sternenstaub.

    Sie könnten nicht hier sein, wenn Sterne niemals explodiert wären. Denn die Elemente, der Kohlenstoff, der Stickstoff, Sauerstoff, Eisen, all die Dinge, die für die Evolution wichtig waren, wurden nicht am Anfang der Zeit erzeugt. Sie wurden in den Nuklearöfen der Sterne hergestellt. Und der einzige Weg, wie sie in Ihren Körper gelangen konnten, war, als der Stern so nett war zu explodieren.

    Vergessen Sie also Jesus. Die Sterne starben, damit Sie heute hier sein können.«

    Liken

Kommentare sind geschlossen.