Meisner dodoesk: Gebetsecke in jeder Wohnung


Je größer der Dachschaden, um so schöner der Aufblick zum Himmel

Der Kölner Kardinal Meisner predigt bei der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz über Bruno den Kartäuser: Kartäuser Praxis und Gesinnung lassen einen Christen bei Gesprächsrunden auf keinen Fall länger reden als er täglich betet.

kath.net

Jeder Christ „sollte in seiner Wohnung einen Gebetsort, eine Gebetsecke haben, wo er wie ein Kartäuser oder wie eine Kartäuserin täglich ein gutes Stück Einkehr halten kann.“. Dies sagte der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner in seiner Predigt, als er im Rahmen der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofkonferenz die Heilige Messe feierte. „Kartäuser Praxis und Gesinnung lassen einen Christen bei Gesprächsrunden auf keinen Fall länger reden als er täglich betet“, erläuterte der Kardinal über den in Köln geborenen Tagesheiligen. Doch auch „in einem Bischof muss ein gutes Stück Kartäuser-Existenz vorhanden sein, wenn er nicht in den täglichen Herausforderungen zerrissen, zerfasert und zerstreut werden will und dabei dann sein Herz verliert.“

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2 Comments

  1. Jetzt ist klar warum der Meisner so viel betet. Der Gute hat Angst sein Herz zu verlieren. (Mann Herr Kardinal, warum so ängstlich? Aus dem Alter sind Sie doch raus!)

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  2. Wenn ich vor der Frage stünde, soll ich in meiner Wohnung entweder eine Gebetsecke einrichten oder einen Platz für ein Katzen-Klo vorsehen, würde ich mich fürs Katzen-Klo entscheiden !

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