Vom Scheitern der Salafisten


Quelle: blog.zeit.de

Islamisten wollen in Mönchengladbach ihr Hauptquartier errichten. Ein Anwohner tritt ihnen entgegen, gründet eine Bürgerbewegung. Plötzlich wird Feuer gelegt, der Konflikt spitzt sich zu

Von Jörg Laublog.zeit.de

Wenn nur dieser rheinische Singsang nicht wäre. Wie soll man Abu Adam ernst nehmen, wenn er sich ständig über Menschen aufregt, die er »Jötzendiener« nennt? Abu Adam trägt eine weiße Häkelmütze und ein arabisches Gewand. Sein dunkelblonder Rauschebart kommt so besonders gut zur Geltung. Er hat sich in Rage geredet. Die rechte Hand schnellt in die Höhe, der Zeigefinger peitscht die Luft. Er hält das Freitagsgebet in der Mönchengladbacher Moschee Masjid As-Sunnah, einem schäbigen Haus, in dem früher ein Ladenlokal war. Hier trifft er sich mit seinen 50 Glaubensbrüdern, den Salafisten vom Niederrhein. Er ruft ihnen zu: »Überall werden wir fertiggemacht. Terroristen, Verrückte, Wahhabiten! Die lachen, wenn sie unsere Bärte sehen. Die lachen, wenn sie unsere Gewänder sehen. Die lachen dich aus. Dabei musst du stolz sein, weil das eine Bestätigung ist. Eine Bestätigung, dass du dem Gesandten Allahs folgen darfst. Aber du, statt stolz zu sein, Muslim sein zu dürfen, du duckst den Kopf.« Abu Adam ballt seine Faust. Er brüllt.

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2 Comments

  1. Wer sind die Salafisten und die jungen West-Europäer, die zum Islam konvertieren. Sie müssen zwangsläufig islamistisch radikaler sein als jeder normale Moslem.

    Muslimische Ehre ist nur ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression. Viele Muslime behaupten der Koran wäre friedlich, es sind krasse Lügen gezeigt an wenigen Beispielen:
    1) Sure 2-191:“Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag
    2) Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“
    3) Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
    4) Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“
    5) Sure 9-29: Tötet diejenigen, die nicht an Allah und an den jüngsten Tag glauben, und das nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter für verboten erklärt haben.
    6) Sure 9-44: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
    7) Sure 9-111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    8) Sure 22-19: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“

    Eine neue sorgfältig durchgeführte Umfrage über die Ansichten der Palästinenser wurde in Arabisch durchgeführt. Befragt wurden 1010 palästinensische Erwachsene in der West Bank und im Gaza-Streifen, dies brachte folgende Ergebnisse
    73% der Palästinenser fordern die Vernichtung der Juden.
    80% halten den Dschihad zur „Befreiung“ Palästinas für eine persönliche Pflicht
    72% leugnen, dass Juden schon seit Jahrtausenden in der Region leben.
    53% fordern Lieder, die zum Judenhass anstiften, in palästinensischen Schulen zu lehren
    Es ist wohl nicht zu erwarten, dass eine friedliche Koexistenz mit Dritten denkbar ist.

    Jugendliche Muslime sind nach renommierten Kriminologen umso stärker gewalttätig, je mehr sie dem Islam verbunden sind. Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat in einer Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 befragt. Das Ideal ist der mit Messern fuchtelnde muslimische Macho, der zuschlägt, Frauen als Sexsklaven demütigt, an den Herd verbannt und Ungläubige misshandelt. Die Imamen denken nur in ihnen bekannten Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung wegen Vergehen aller Art, Auspeitschung und Zwangsehen. Nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht gemeinsam in einem Raum arbeiten, im Fahrstuhl, Bus, Taxi oder Zugabteil fahren oder im Restaurant im gleichen Raum sitzen und essen. Die Restaurants der ***Hotels haben Ausnahmegenehmigungen als „geschlossenen“ Gesellschaft.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend der BRD ist kriminell auffällig, in Schwerpunkten steigt diese Zahl bis auf 83%. Straffällig werden etwa 19% der jungendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% aller Jugendlichen stellen. Diese Jugendlichen, über die fast täglich mit Horrormeldungen in der Presse berichtet wird, sind zu 33% Analphabeten in 2 Sprachen ohne abgeschlossene Schule, ohne berufliche Ausbildung und haben keinen „Bock“ auf schwere und geregelte Arbeit.

    Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil der islamischen Kultur stammen 55% der Täter aus der Türkei, die durchweg von Sozialhilfe leben. 33% der Täter haben keine Ausbildung noch je im Leben regulär gearbeitet, Immigranten der 2.ten und 3.ten Generation gehören weniger dazu. Die Morde werden mit illegalen Schusswaffen oder Messern begangen. Ein weiteres Merkmal ist die anlasslose Gewalt, die in Verbindung mit Enthemmung durch Alkohol oder Drogen auftritt. Schuld haben immer die Opfer, die Täter wollen im Patriarchat der Macho-Ehre ihr soziales Elend als Gestrauchelte in 2 Kulturen mit Mord aufwerten.

    Durch Ghettobildung verkommen ganze Stadtviertel, der Müll wird ins Treppenhaus gestellt oder aus dem Fenster geworfen, es wird ins Treppenhaus uriniert, auf den Hof geschissen, die Wände beschmiert, die Scheiben eingeworfen usw. Die Immigranten importieren die Gewohnheiten ihrer Heimat, im Jemen gibt es heute noch hohe Lehmhäuser, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand auf die Straße geschissen.

    Die Salafisten unterscheiden sich interlektuell um nichts von den Machos der NPD und den NAZI-Glatzköpfen in Springerstiefeln. Nur Outfit und Gelaber sind deutlich anders.

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  2. Was ist daran bloß heilig?

    Der Koran als heiliges Buch des Islams wird erst 20 Jahre nach Mohammeds Tod begonnen. Nach Beurteilung erfahrener Mediziner belegen viele der Ferse die Schizophrenie der Verfasser. Mohammed wird 570 n.C in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah als verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er arbeitete als Ziegen- und Schafhirte und ist mangels Unterweisung als Analphabet ein großer Dummkopf.

    Seine späteren Reisen als Kaufmann und Kriegheld sind Legenden aus Wichtigtuerei. Keine Legenden sind seine Mordaufträge um politische Gegner wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen. Gegen 595 n.C. heiratet ihn die 15 Jahre ältere Chadidscha bint Chuwailid, nimmt dem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau weg und heiratet sie ebenfalls neben diversen anderen Frauen. Damit erlangt Mohammed etwas sozialen Rückhalt und finanziert sein Leben fortan durch Überfälle auf Karawanen von Kaufleuten. In der religiösen Literatur schlägt er Schlachten, vollbringt Wunder wie die Spaltung des Mondes, begegnet dem Erzengel, heiratet 12 Frauen und kauft sich mit 52 Jahren ein Mädchen von 9 Jahren als Sexsklavin.

    Selbstständiges Denken kennt der Islam nicht, Allahs selbst ernannten Vertreter schreiben den Muslimen jegliches Denken und Handeln vor. Das als Religion kaschierte paranoide Gewaltmonopol kennt ausschließlich Handlungen wie „erlaubt“ (halal) und „verboten“ (haram), moralische oder ethische Kriterien des Einzelnen sind nicht erlaubt. Heilige Korantexte werden als verbindliche Rechtsgutachten (Fatwa) ausgelegt. Wer dagegen Aussagen des Korans und seine Deutung hinterfragt oder gar kritisiert, der wird diffamiert, bedroht oder gar gesteinigt.

    Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die nicht auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen reagieren, gelten bei ihren eigenen Leuten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre.

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