Norwegen: Lückenloses atheistisches Menschen- und Weltbild


Kaum jemand beanstandete die atheistische Sicht, die bei der Trauerfeier zum Ausdruck kam.“

Ein kath.net-KLARTEXT von Bischof Andreas Laun zu Trauerfeiern in Norwegen nach dem Amoklauf

Erik M. kam als Sohn eines überzeugten Pastors zur Welt, wurde Professor für Altes Testament und auf Grund seiner Bibelstudien katholisch. Seither wird er in der norwegischen Gesellschaft doppelt ausgegrenzt: als Gläubiger von der atheistischen Umgebung, als Katholik von den Protestanten!

Nicht lange nach dem grauenhaften Amoklauf in Norwegen, bei dem 78 junge Menschen getötet wurden, schrieb er mir: „Die menschlich und förmlich vorbildliche Anteilnahme der Regierung an den 78 Beerdigungen nach dem Terrorakt am 22. Juli war in Ordnung, signalisierte aber nichts desto trotz das lückenlos atheistische Menschen- und Weltbild des Landes: Mit der Existenz der Getöteten ist definitiv Schluss.

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3 Comments

  1. Ich bin zwar kein Psychiater, aber das muß man ja auch nicht sein um erkennen zu können, dass dieser Mann, wie übrigens die meisten seines Gewerbes, behandlungsbedürftig ist.

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  2. Wie bitte ? Es wäre notwendig, „den jungen Menschen auch auf dem Jugendlager der Arbeiterpartei das Evangelium zu vermitteln, vor allem die Botschaft von der Auferstehung !“ meint der selbsgerechte, arrogante Katholen-Bischof Laun. Er fährt dann fort: „…das für sie ganz neue, christliche Menschenbild wäre so wichtig für die Jugend, aber auch für die Menschen in der Politik und überhaupt in der ganzen Gesellschaft.“

    Worte, die an Arroganz, Selbstbeweihräucherung und Selbstgerechtigkeit nicht mehr zu überbieten sind. Wohin uns dieses „christliche Menschenbild“ geführt hat, belegt schließlich ein Rückblick auf die blutige Historie des Christentums in aller Deutlichkeit. Einfach unglaublich, mit welch selbsherrlicher Unverfrorenheit diese Katholen-Pfaffen das Geschäft der Schonfärberei und der Geschichtsfälschung betreiben.

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