Vom Gericht Gottes


Quelle: idea.de

Christen müssen neu lernen, vom Gericht Gottes zu sprechen. Diese Ansicht vertrat der designierte Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm (Bamberg), in einem Gespräch mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Er wird am 30. Oktober als Nachfolger von Johannes Friedrich (München) in sein Amt an der Spitze der 2,6 Millionen Mitglieder zählenden Landeskirche eingeführt.

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Seit 2004 ist Bedford-Strohm als Professor für Systematische Theologie und theologische Gegenwartsfragen an der Universität Bamberg tätig. Ihm zufolge sollten die biblischen Gerichtstexte bei der Verkündigung nicht verschwiegen werden. Sie seien Warnschilder, die zur Besinnung rufen wollen. Ohne Gericht gebe es keine Gerechtigkeit. Jeder Mensch müsse „durch das Feuer der Wahrheit gehen“. Er könne dann aber darauf hoffen, dass Gott ihn in seine Arme nehme. Die Gerichtsreden malten jedoch nicht die faktisch zu erwartenden Taten Gottes vor Augen, etwa im Sinne einer ewigen Verdammnis. Was Gott am Ende tun werde, dürfe man getrost in Gottes Hand legen.

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3 Comments

  1. Mal ehrlich ! Dieser Heini Bedford-Strohm hat doch einen an der Waffel !Und solche verqueren Sprücheklopfer und Volksverdummer laufen hierzulande frei herum ? Glaubt der denn tatsächlich alles, was er so im Glaubenswahn von sich gibt ? Nicht zu fassen, was sich so alles Professor schimpft.

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  2. Vom Gericht Gottes.
    Sein Lieblingsgericht soll ja Mana sein. Böse Zungen behaupten allerdings, es sei Pfälzer Saumagen mit SauerKOHL. Na denn, Mahlzeit. 🙂

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