Evangelikale: Die Hoffnung stirbt nie


Quelle: idea.de

Hoffnungszeichen für einen geistlichen Aufbruch in Europa sieht der Generalsekretär der Europäischen Evangelischen Allianz (EEA), der Niederländer Niek M. Tramper (Gouda bei Rotterdam). Viele Länder steckten zwar finanziell, moralisch und geistlich in einer Krise. „Aber ich habe trotzdem Hoffnung für Europa. Wie frühere Jahrhunderte gezeigt haben, kommt es nach Krisen immer wieder zu einer Erneuerung der Gesellschaft und geistlichen Erweckungen“, sagte der Theologe gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

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Er äußerte sich anlässlich der Generalversammlung der EEA, die vom 17. bis 21. Oktober in Bad Liebenzell stattfindet. An dem Treffen unter dem Motto „Den Herrn lieben in einem säkularen Zeitalter“ nehmen 140 Delegierte von rund 30 nationalen Allianzen teil.

Internationale Gemeinden haben Zulauf

Tramper nannte mehrere Hoffnungszeichen: Dazu gehörten die Erneuerungsbewegungen in den traditionellen Kirchen. Als Beispiel führte er den Alpha-Glaubenskurs an, der in der anglikanischen Kirche von England entstanden ist und inzwischen international in vielen Kirchen genutzt wird. In der römisch-katholischen Kirche trügen charismatische Bewegungen maßgeblich zur geistlichen Erneuerung bei. Gemeinsam sei diesen Initiativen, dass die Besinnung auf die biblische Botschaft im Zentrum stehe.

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2 Comments

  1. Gut möglich, dass die Religioten aller Länder darauf vertrauen, dass die Hoffnung nie stirbt. Die Unsterblichkeit muß die Hoffnung allerdings mit der Dummheit der Gottgläubigen teilen, die gleichfalls nicht tot zu kriegen ist.

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