Rabbiner-Konferenz: Williamson verbreitet erneut Hassreden gegen Juden


Quelle: cbc.ca

Rabbiner-Konferenz wirft Williamson Hassreden gegen Juden vor. Die Konferenz Europäischer Rabbiner hat jüngste Äußerungen des Traditionalistenbischofs Richard Williamson kritisiert.

Kath.net

Die Konferenz Europäischer Rabbiner (CER) hat jüngste Äußerungen des Traditionalistenbischofs Richard Williamson (siehe Foto) als «Hassrede gegen Juden» kritisiert. Williamson habe in seinem Blog zuletzt geschrieben, die Juden seien Gottesmörder, weil Pontius Pilatus Jesus nicht verurteilt hätte, wenn die Juden nicht nach Blut verlangt hätten, erklärte CER-Präsident Rabbi Pinchas Goldschmidt am Mittwoch in Brüssel.

Solche Kommentare führten in die dunklen Zeiten zurück, in denen es noch keinen respektvollen Dialog zwischen Juden und Katholiken gegeben habe, so Goldschmidt. Auch der französische Distriktobere der Piusbruderschaft, Regis de Cacqueray, habe jüngst die Juden des Gottesmordes bezichtigt.

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4 Comments

  1. Traurig ist darin nur, dass diese Typen immer wieder ein Märchen zitieren um Dummheit und Rassismus zu verbreiten.

    Pilatus regierte in seinem Palast in Caesarea damals 4 Tagesreisen von Jerusalem entfernt. Der hebräische Herrscher ebenfalls in Caesarea war Agrippa I, Herodes war schon etwa 36 Jahre tot und hat den fiktiven Lattenjupp nie gesehen.

    Caesarea war römischer Regierungsitz am Meer mit 2 ständig anwesenden Legionen, großem Hafen, einem Theater mit 4.000 Sitzen, Hippodrom, Aqueduct, Palästen und Tempeln, hatte also weit über 5.000 Einwohner.

    Jerusalem war ein Elendsnest mit etwa 1000 Einwohnern auf nur 6 Hektar. Krankheiten wie Lepra, Typhus und TBC war gängige Leiden wie auch Hungesnot. Niemand regierte dort über die römische Provinz Judäa und fällte Todesurteile.

    Die Katholiban sind unfähig sich mit der historischen Realität auseinanderzusetzen, für sie ist ihr „Rumpelstilzchen“ beim Tanz ums Kreuz verunglückt und die Juden als Zuschauer waren schuld

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  2. Dieser Oberreligiot hat bis heute nicht geschnallt, dass sein geglaubter Schwachsinn voll auf dem seiner, warum auch immer von ihm verhassten, Ursprungsreligioten aufbaut. Natürlich sind seine Idole, egal ob Gottvater, Sohn Jesele, Mama Maria, Stiefvater Sepp sowie die ganze restliche Bagage des alten und neuen Testamentes, Juden. Oh Richard, irgendetwas stimmt doch bei euch Reli-Narren nicht. Ewig schimpft ihr über das verschwurbelte Judentum und dann geht ihr bei jeder Gelegenheit hin und fresst einen von ihnen, nämlich den Zombie, der immer wieder zu lebendigem Fleisch wird, auf. Und damit er besser rutscht, noch ein Schlückchen Blut hinterher. Prost Mahlzeit! Toll, was euer Oberspinner immer unter die Leute bringen möchte: Glaube und Vernunft gehörten zusammen! lol, bis zum Abwinken..

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  3. Dieser Haßprediger sollte erstmal die blutigen Verbrechen in den eigenen Reihen zur Kenntnis nehmen. Die Vergangenheit der kath. Kirche ist schließlich eine Aufreihung der scheußlichsten Verbrechen, die in der Menschheitsgeschichte je vorgekommen sind.

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