Wüstenstrom: Homosexualität und die Daten der Kinderschänder


Ärztin Christl Ruth Vonholdt: Der „Kinsey-Report“, der weltweit zum Schlachtruf sexueller Befreiung geworden sei, baue auf Daten von Kinderschändern auf.

kath.net

Die Ärztin Christl Ruth Vonholdt (Reichelsheim/Odenwald) und der württembergische Diplom-Sozialarbeiter Markus Hoffmann (Tamm bei Ludwigsburg) haben den erstmals vergebenen Förderpreis der Christlichen Bildungsstiftung erhalten. Diese Organisation steht der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern nahe. Frau Vonholdt ist Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft, einer Einrichtung der Offensive Junger Christen. Sie bekam den Preis für ihre Grundlagenarbeit über die Zusammenhänge von Identität, Entwicklung und Homosexualität. Diese Zusammenhänge seien wesentlich für die christliche Bildungsarbeit, hieß es bei der Preisverleihung am 22. Oktober in Nürnberg.

Hoffmann, der die Lebensberatung „Wüstenstrom“ leitet, engagiert sich nach eigenen Angaben für homosexuelle Menschen, die unter seelischen Konflikten leiden und einen Ausweg aus ihrer inneren Zerrissenheit suchen. Nach den Worten des Stiftungsvorsitzenden, Andreas Späth (Windsbach bei Ansbach/Mittelfranken), gibt es in Kirche und Gesellschaft kaum Hilfen für Menschen, die ihre gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierung ändern wollen. Hier stehe die Christenheit in einer Bringschuld. Die Auszeichnungen sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert.

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2 Comments

  1. Wahnvorstellungen sind nur sehr bedingt heilbar, sonst wäre alle Kirchen seit Jahrhunderten leer.

    Eine Gottvorstellung als Projektion von Psychosen wandelt sich durch eine Manipulation im Unterbewusstsein zur real existenten Wahrheit. Gläubige die mit Gott sprechen sind geistig gestört, die schizophrene Psychose schmeichelt ihrer kranken Psyche. Psychopathologisch ist es ein Wahn mit Autoritätsproblemen und Narzissmus, in schweren Fällen helfen nur Psychopharmaka, Neuroleptika oder die Gummizelle. Defizite im ventralen (orbitofrontalen) Kortex im Gehirn führen zu Risikobereitschaft, asozialem Verhalten bis hin zur Missachtung aller ethischen und moralischen Regeln. Nach der Psychoanalyse sind mit Liebe gekoppelte Wünsche eng mit sexuellen Trieben verknüpft, Sexualfeindschaft ist Teil aller religiösen Kulte. Versprechungen von Liebe, Glück und Friede erhöhen den Neurotransmitter im Gehirn, die Menschen werden so deutlich ängstlicher und sind leicht zu manipulieren.

    Appelle an die Vernunft von Religioten aktivieren allenfalls das Netzwerk des bewusst denkenden Cortico-Hippocampus ohne Einfluss auf das emotional-limbische Netzwerk, indem das religiöse Verhalten dauerhaft verankert ist. Religiosität ist ein paranoider Wahn im limbischen Netzwerk mit Hoffnung, Angst, Wut, Hass und Liebe, was bereits die Wortwahl dieser Menschen belegt. Änderungen im emotionalen System verändern unser deklaratives Gedächtnis nur oberflächlich. Für den Neurobiologen Joseph LeDoux vergisst das limbische Gedächtnis nichts mehr, wenn es erst einmal emotional dauerhaft geprägt wird.

    Erklärungen mit Daten und Fakten sind nutzlos, Details und Logik sind für Gläubige niemals relevant. Der Gläubige zweifelt erst an der wissenschaftlichen Methodik, dann an der Logik als Beweisführung, zuletzt an seiner Moral, niemals aber an seinem „Brainwash-Glauben“. Daten und Fakten als Elemente logischen Denkens rangieren bei religiös-emotionaler Prägung auf dem niedrigsten möglichen Niveau. Dabei sind die religiösen Grausamkeiten nicht etwa göttlich, sie entlarven den psychopathologischen Wahn der Religioten als extreme Inkompetenz. Katholiken glauben als Eucharistie das Fleisch Gottes zu fressen, sein Blut zu saufen und nach dem Steinzeit-Kanibalismus ihren Gott als braune Masse auszuscheiden.

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  2. von wegen „bringschuld“ – die bande hat es doch prima geschaft, dass sich menschen wegen ihrer homosexualität innerlich zerrissen fühlen, weil sie dank der kirchlichen propaganda auf ablehnung stoßen.
    es wird wirklich zeit, das es ein stftung gibt, die den gläubigen ihre heuchelei und pseudo-nächstenliebe austreibt. immerhin sind wahnvorstellungen heilbar.

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