Kirche „out“ – Moral „in“


"Occupy Berlin": Auch in der Hauptstadt gingen Finanzmarkt-Kritiker auf die Straße. Foto: Bewegungsfoto (flickr)

Moralisches Handeln ist für die meisten Deutschen eine wichtige Maxime. Das hat die erste repräsentative Trendstudie zum Thema ergeben. Die Forscher stellten ihre Ergebnisse am Mittwoch in Berlin vor. Eines davon lautet: Die Kirche ist für die Gesellschaft keine wegweisende Instanz mehr.

pro Medienmagazin

Seit der Finanzkrise diskutieren die Deutschen wieder mehr über Werte. Diese Beobachtung haben die Forscher des Instituts „Rheingold“ gemacht und im Auftrag der „RAL Gütesicherung“ gefragt: Welchen Stellenwert hat die Moral in Deutschland? Interviews mit 1.000 Verbrauchern und Unternehmern haben ergeben, dass 64 Prozent der deutschen Bevölkerung der Meinung sind, Moral sei im alltäglichen Verhalten wichtig.

Während in den 50er Jahren vor allem Werte wie Fleiß, Strebsamkeit, Pünktlichkeit und Gehorsam vorgeherrscht hätten, habe in den 60er und 70er Jahren ein Denken der Freiheit und Rebellion eingesetzt, erklärte Ines Imdahl, Geschäftsführerin von „Rheingold“. Die 80er und 90er Jahre seien von der Individualisierung und der Verabschiedung von Institutionen als wegweisende Instanzen geprägt gewesen. Seit den Anschlägen vom 11. September und spätestens seit der Finanzkrise wünsche sich die Gesellschaft eine Rückkehr zu einem einheitlichen Wertekodex. In diesem nimmt laut Erhebung die Ehrlichkeit bei den Befragten den höchsten Stellenwert ein, gefolgt von Verlässlichkeit und Rücksichtnahme.

weiterlesen

7 Comments

  1. Das siegreiche Leben erfahren wir in Jesus Christus.
    Wir wollen Seinen Namen loben, solange wir leben, hier auf Erden und im Himmel!
    Preis dem Herrn, denn die Worte Jesu sind von großer Bedeutung. Preis dem Herrn, denn die Befreiung aus dem Leben der Sünde ist ganz und gar ein Werk Gottes.
    Gottes Absichten sind Absichten der Liebe. Studieren wir sein Wort.

    Liken

    1. @Josef Sefton, ich will ja hier niemanden vorgreifen, aber für die kommende Dodo-Wahl bist du einer der Kandidaten. Bis dahin bist du geduldeter Blog-Narr.

      Liken

  2. @ Josef Sefton

    Mach dich doch bitte mal sachkundig darüber, wie die Bibel tatsächlich entstanden ist. Dann würdest du hier nämlich nicht mehr einen solch verlogenen Stuß über deren Entstehung verzapfen ! Da hat nämlich so ziemlich jeder Bibelschreiber vom anderen abgeschrieben und selbst dann wurden noch unterschiedliche Versionen produziert. Die Bibel ist so ziemlich das verwegenste und widersprüchlichste Konstrukt, das jemals gedruckt wurde. Dagegen ist jede andere noch so verrückte Fantasy-Story ja der reinste Tatsachenbericht.

    Was du hier so von dir gibst, strotzt geradezu von blindem Aberglauben und schönfärberisch verquirlter Scheiße. Wie muß es nur in deinem wirren, versponnenen Gehirn aussehen ?

    Liken

  3. „Oh Heiland reiss´ die Himmel auf, der Josef kommt im Dauerlauf!“
    (Frei nach einem alten Kirchenlied) 😉

    Liken

  4. Jesus „in“ – Moral „in“
    Der russische Dichter Dostojewski, schrieb: „Ich glaube, es gibt niemanden, der lieblicher, tiefer, barmherziger und vollkommener wäre als Jesus.“

    In der Tat war Jesus der bemerkenswerteste Mensch, der je gelebt hat. Jesus ist Gott, denn er hat Kranke geheilt und Tote auferweckt, er hat Wunder getan, die kein Mensch hätte vollbringen können.

    Die heilige Bibel wurde von Gottes Geist offenbart und ist daher in höchstem Maß zuverlässig.
    Die heilige Bibel erweist sich bei vielen Menschen als eine verändernde Kraft denn die Liebe Gottes gibt den Menschen Hoffnung, Mut und einen neuen gesunden Sinn im Leben. Jesus hat zu seinen Nachfolgern gesagt: „Ich bin immer und überall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!“ (Matthäus 28, 20).

    Liken

Kommentare sind geschlossen.