Schicks Halloween Bullshistic


Schick: ‚Allerheiligen und Allerseelen sind lebensdienliche Feiertage‘

Bamberger Erzbischof: Der Spuk und Klamauk, die Geister- und Gespensterdarstellungen von Halloween schürten Ängste und zerstörten Sachwerte. Allerheiligen dagegen diene der Lebensfreude.

kath.net

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft dazu auf, am 31. Oktober und 1. November nicht Halloweenpartys und -umzüge zu veranstalten, sondern diese Feiertage zu nutzen, um über den Sinn des Lebens nachzudenken. Der Spuk und Klamauk, die Geister- und Gespensterdarstellungen von Halloween schürten Ängste und zerstörten Sachwerte. Allerheiligen dagegen diene der Lebensfreude. „Wir dürfen unsere christliche Kultur nicht von heidnischer Unkultur verdrängen lassen“, warnte am Donnerstag (27.10.11) der Bamberger Oberhirte.

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4 Comments

  1. Hey ihr beiden Streithähne Josef und Argus. ihr habt beide Recht. Es gibt da ein Sprichwort: Wehret den Anfängen. Wobei ich finde das Halloween nur reiner Komerz ist, und viele da einfach mitmachen, aus liebe zum Mainstream, der auch nur wieder Menschen benutzt, weil es immer wieder sugeriert wird, wie toll das ist Menschen Angst einzujagen, um etwas dafür zu bekommen. Doch wer lebt es denn unseren Kindern vor? Die Kirchen mit ihren unmenschlichen Erpressungen: Wir geben Dir süsses Paradies, doch nur wenn Du uns gehorsam bist, wenn nicht, dann wirst Du in der Hölle braten. Wer also erzieht Kinder zu erpresserischen Wesen? Es sind die Erwachsenen, die es ihnen das Vorleben. Das Menschen verachtende Spiel, mit der Angst von gutgläubigen Menschen, funktioniert schon seit Jahrhunderten mit diesem Pseudoschwachsinn, der einfach verboten werden sollte, doch wie heißt es noch so schön: Was juckt mich der Mensch, hauptsache er zahlt ordentlich. Mfg an beide.

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  2. @ Josef Sefton

    Was regst du dich über Halloween auf !? Ihr Religioten betreibt doch das Geschäft mit der Erpressung schon seit eh und je ! Statt Süßigkeiten wird den gutgläubigen Leuten eben das himmlische Paradies versprochen oder alternativ der Weg in die Hölle angedroht.

    Das Positive an Halloween ist, dass die Süßigkeiten echt sind, das himmlische Paradies aber eine faustdicke Lüge. Nicht mal die Hölle ist real, sondern lediglich ein Bedrohungs-Szenario.

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  3. Danke für diesen Beitrag! Halloween ist ein Weg zum großen Bösen.

    Den „Nutzen“, den viele Menschen in Halloween für Kinder zu sehen glauben, kann ich beim besten Willen nicht teilen. Wo ist der Nutzen, wenn Kinder dazu verleitet werden, sich mit ihrer Forderung „Süßes oder Saures“ schon wie kleine Erpresser aufzuführen?

    Halloween verleitet Kinder zu kleiner Erpressung und Sachbeschädigung und nimmt ihnen unter dem Deckmantel des „Spaßes“ das Unrechtsbewusstsein. Und wenn dies bereits bei Kindern geschieht, dann braucht man sich über Kriminalität im Jugendalter nicht mehr zu wundern.

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  4. Ich empfehle Herrn Schick die mexikanische Variante: ein Picknick auf dem Friedhof und ein paar leckere Schokoladen-Totenköpfe. Soll auch katholisch sein, macht aber (bei passendem Wetter) sicher mehr Spass als die ätzende traditionelle Gräbersegnung.

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