Gingrich warnt vor Angriff auf die jüdisch-christliche Tradition


Quelle: Bud Meyers Blog

US-Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich: Sein katholischer Glaube beeinflusse seine politischen Entscheidungen.

kath.net

Katholiken sollen vor einer Wahl beten und dann entsprechend ihrem Gewissen abstimmen. Dies sagte Newt Gingrich (Foto), US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner und früherer Kongressabgeordneter des Bundesstaates Georgia. Gingrich war im Jahr 2009 zur katholischen Kirche konvertiert.

Die größte Herausforderung für die USA sei momentan „der Angriff auf die jüdisch-christliche Tradition und der Versuch, Gott aus dem öffentlichen Leben zu entfernen sowie der Versuch, das Verständnis dafür auszulöschen, dass unsere Rechte vom Schöpfer kommen“, sagte der frühere Sprecher des Repräsentantenhauses der USA und vieljährige Pro-Life-Unterstützer.

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1 Comment

  1. Präsident wird dieser zweimal geschiedene Kathole garantiert nicht. In diesem Falle finde ich es gut, dass die Katholen so strenge Ansichten und Regeln in Bezug auf Geschiedene aufgestellt haben. Das schränkt die Zahl der katholischen Politiker, die US-Präsident werden könnten, automatisch ein.

    Na, ja, die Evangelen sind leider auch nicht viel besser und die Wahl zum Präsidenten der USA kann ja nur ein wie auch immer gestrickter Religiot gewinnen. Man muß schon über eine besondere Befähigung als Gottesheuchler verfügen, um in den USA in dieses höchste Amt gewählt zu werden. Ein echt und wahrhaftig gottgläubiger Kandidat hat allerdings diese Wahl noch nie gewonnen. Oder ist hier jemand der Ansicht, dass der George Dabbelju Bush ein echt gottgläubiger Christ war ? Oder etwa der Tricky Richie Nixon ?

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