DIE UNBEGREIFLICHKEIT GOTTES – November Bullshistic


„Würdest du ihn begreifen, es wäre nicht Gott.“ (Hl. Augustinus)

Von P. Bernhard Speringer ORC – kath.net

Im Monat November – den wir auch als den Armen-Seelen-Monat bezeichnen – sind wir als Gläubige mit der Unbegreiflichkeit Gottes konfrontiert, wie zu kaum einer anderen Zeit des Jahres. Wir gedenken unserer Verstorbenen, wir denken oft auch an ihr Leid und ihre Krankheit, die schließlich zum Tod geführt hat. Wir denken an Menschen, die unschuldig Opfer von Verkehrsunfällen wurden oder die der Tod plötzlich und unerwartet getroffen hat. Und in unserer Trauer suchen wir nach Gründen und Erklärungen. Auch die Schuldfrage steht mitten in diesem Trauerprozess wie ein Felsblock, der sich nicht bewegen lässt, der uns den Weg zur Wahrheit und den Blick auf die Güte Gottes versperrt. Denn zumeist finden wir keine Schuldigen und dann muss Gott herhalten. Schließlich ist er allmächtig. Er ist der Herr über Leben und Tod. Warum hat er also den Tod meines Mannes, den Tod meines Kindes, die Krankheit eines geliebten Menschen – warum hat er diesen Schicksalsschlag zugelassen?

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4 Comments

  1. Gottverkäufer und Finanzbetrüger haben eines gemeinsam: Ihre Kundschaft besteht ausschließlich aus leichtgläubigen Idioten !

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  2. Boah!!! Ich werde grad total AGRESSIV! Ich habe mich selten in meinem Leben so aufgeregt. Dieser, sorry, Scheißkerl, der diesen Artikel bei Kotz.net geschrieben hat ist ein widerliches, zynisches Arschloch, der vor nichts zurückschreckt! Der hat die STIRN, den BEWEIS für die LIEBE und NETTIGKEIT seines verdammten Gottes darin zu sehen, dass einem auf dem Weg zum Flughafen nen Reifen geplatzt ist, und er deshalb nicht eins der Flugzeuge hatte besteigen können, die am 11. September „zum warmen Abriss“ benutzt wurden!
    HALLELUJA! GEPRIESEN SEI DER VER****** HERR!
    Wie dumm muss man sein? Was dürften denn wohl die lustigen Islamisten im Cockpit dazu sagen? Genau: Allahu akbar, oder so… Der Kreis schließt sich dann ja. Gott ist auf allen Seiten so scheints. Und ja ja… Die Wege dieses Scheißkerls sind unbegreiflich. Und ich geh jetzt erstmal kleine Hunde quälen um mich abzureagieren… 😉

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  3. „Die Unbegreiflichkeit Gottes“
    Wie soll man etwas „begreifen“ können, das es garnicht gibt ?
    Zum begreifen (befingern, betatschen, befummeln etc.) halten sich sogar die Sendboten des „Unbegreiflichen“, lieber an Messdiener, Schüler, Haushälterinnen oder sonstige „Begreifbare“.

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