Neue Christen gesucht – Missionieren!


Die Frage der Mission in einer zunehmend säkularen Gesellschaft hat in der evangelischen Kirche seit längerem große Bedeutung. Die Broschüre "Mission im Kontext" des Lutherischen Weltbundes erschien im Jahr 2005. Foto: EKD

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sucht nach Wegen, wieder mehr Menschen zu erreichen. Die Mission im eigenen Lande ist Thema ihrer Jahrestagung in Magdeburg, die am Sonntag beginnt. Bei den Beratungen des Kirchenparlaments werden auch der zurückliegende Papstbesuch sowie das Reformationsjubiläum 2017 eine Rolle spielen.

Von Bernd Buchner evangelisch.de

Hört man sich in diesen Tagen in der evangelischen Kirche um, so ist oft von einem gewissen Atemholen die Rede. Das turbulente Jahr 2010 mit dem Rücktritt der Ratsvorsitzenden Margot Käßmann ist vorbei, viele Leitungspositionen sind in jüngster Zeit neu besetzt worden, und noch hat die heiße Phase des Reformationsjubiläums nicht begonnen. So ist es ein guter Moment für die EKD-Synode, die am Sonntag in Magdeburg zu ihrer Jahrestagung zusammentritt, ein Thema aufzugreifen, das für die Kirche im beginnenden 21. Jahrhundert von zentraler Bedeutung ist: die Frage der Mission, speziell im eigenen Land.

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2 Comments

  1. Ich denke schon, dass das Internet auch eine sehr positive Einrichtung ist. Mit der Zeit lernt man Informationen richtig zu werten um dann eigene Urteile daraus abzuleiten. Niemals vorher war es einfacher an Bücher und Infos zu kommen und dadurch werden mehr und mehr Leute gewahr, welche Seelenverkäufer hier am Werk sind. Das gleiche gilt, wie schon Argus7 in einem anderen Kommentar erwähnte, für den Finanzsektor.

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  2. Tja nun. Der Nachtwuchs wird lt. ein paar Umfragen durch die Kinder von Krischenangehörigen rekrutiert. Ein Zustrom „Außenstehender“ findet nicht in nennenswertem Umfang statt. Also ist doch klar wie es voran geht mit Mit- und Ohnegliederzahlen: Sex, Sex, Sex.

    Also: Ficken statt Beten.

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