Katrin Göring-Eckart: Schwafeln einer Unqualifizierten


Katrin Göring-Eckart: Das europäische Projekt wurde von Christen gegründet.

Angesichts der gegenwärtigen Krise in Europa hat die Präses der EKD-Synode, Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckart (Bündnis 90/Die Grünen), Christen aufgerufen, sich für ein „Europa der Offenheit, der Solidarität und des Friedens“ einzusetzen.

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Sie äußerte sich dazu am 6. November im Präsidiumsbericht vor der EKD-Synode in Magdeburg. Das europäische Projekt sei nach dem Zweiten Weltkrieg von Christen gegründet worden „gegen Nationalchauvinismus, als Bollwerk des Friedens und Heimat der Freiheit“. Heute drohe Europa zu einer „Wenn-Dann-Gemeinschaft von Fordern und Überfordern“ zu werden. Christen seien frei zu einer hoffnungsvollen und zuversichtlichen Gestaltung der Welt: „Gott befreit uns aus Angst, Verzagtheit, falschen Abhängigkeiten und kräftezehrendem Aktionismus.“ Als eine der innerkirchlich bleibend wichtigen Aufgaben bezeichnete Göring-Eckart die Ökumene: „Aufeinander zu hören und zuzugehen, miteinander zu reden und auch miteinander zu feiern – das ist unser Auftrag.“ Sie hoffe, dass sich die katholische Kirche an der Vorbereitung des Reformationsjubiläums 2017 beteiligen werde, um gemeinsam über die Reformation und ihre Bedeutung für die Kirchen nachzudenken.

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2 Comments

  1. Auch das gehört zu einer Demokratie. Die größten Dummschwätzer dürfen nach belieben Dummschwätzen. Für manche Dummschwätzerin wäre es allerdings besser sie ginge in ein Kloster. Am besten in ein Männerkloster. Vielleicht könnte man ihr dort ihre Flausen austreiben. Wer weiß?

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  2. Weshalb behandelt diese grüne, vom Reli-Wahn besessene Politikerin ihre Religion nicht als ihre Privatsache ? Da sie diesen Rat nicht beherzigt, darf sie sich nicht wundern, wenn man ihr unqualifiziertes, dämliches Geschwätz als aktiven Beitrag zur Volksverdummung einstuft.

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