Tiefe Gräben zwischen Ungläubigen und Gläubigen


In Deutschland haben sich die Gräben zwischen religiösen und säkularen Lebensformen vertieft.

jesus.de

Zu diesem Ergebnis kommen die Journalisten Claudia Keller («Der Tagesspiegel») und Matthias Drobinski («Süddeutsche Zeitung») in ihrer Studie über die «Glaubensrepublik Deutschland», die am Donnerstagabend in Berlin vorgestellt wurde.

Sich in einer säkularen und durchrationalisierten Gesellschaft «vor Gott zu werfen» und religiös zu leben, sei peinlich geworden, schreiben die beiden Autoren. Selbst innerhalb der Kirchen gebe es Verwerfungen. So hätten konservative Katholiken und Reformkatholiken manchmal keine gemeinsame Sprache mehr. Auch die Debatten seien hitziger geworden. Je mehr andere identitätsstiftende Themen verloren gingen, wie etwa die Atomkraft oder die Friedensbewegung, desto stärker würden Religionsfragen zu Identitätsfragen.

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1 Comment

  1. Wen wundert es? Schafe wissen auch nicht welche Hunderasse sie im Zaum hält. Sie tun einfach was von ihnen verlangt wird.
    Wer immer normal gekleidet seinem normalen Leben nachgeht und es nicht öffentlich zeigt an was er glaubt, der kann tun was und wie lange er will. Wenn ich aber Männner in Frauenkleidern mit Pelzbesatz und roten Schühchen sehe, wird mir übel.
    Das gleiche gilt für laufende Breifkästen (Burka) und Korkenzieherköpfchen (orthodoxe Juden). Es sieht nicht nur doof aus, es zeigt auch wes Geistes Kind sie sind.
    Wie der Betrunkene, der um die Litfaßsäule herumläuft und ruft: „Hilfe, lasst mich raus, sie haben mich eingemauert“.

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