Albtraum: IQ-Rassismus und Rechtsextremismus in NS-Tradition


Quelle: info.kopp-verlag.de

Döner-Morde, Neonazi-Morde, Verfassungsschutz als Unterstützer und auch generell blind für Rechtsextremismus, wobei z.B. der LINKE Bodo Ramelow sicher weit gefährlicher erscheint und observiert werden muss, ganz klar! Wundern muss sich jedoch niemand, denn spätestens seit der enormen Akzeptanz der abstrusen sarrazinischen Hobby-Eugenetik, dürfte jedem ein Licht aufgegangen sein, welch geistiger Sondermüll in Deutschland im Bildungsbürgertum Anklang findet.

Der Sarrazene hat es nicht erfunden, er ist auch nicht dafür verantwortlich, dass es lange vor seinem Text-Dünnfluss in Buchform Auswüchse auf sächsischer Landesregierungsebene gab, die mehr als zu wünschen übrig lassen. Die Enquête-Kommission Demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen für die Lebensbereiche der Menschen im Freistaat Sachsen sowie ihrer Folgen für die politischen Handlungsfelder ließ sich 2005 auf Anraten der Landtagsfraktion der NPD von einem besonders klugen Zeitgenossen als Mitglied beraten. Volkmar Weiss, unwürdiger Genetiker, Sozialhistoriker und Genealoge hatte/hat nichts anderes im Sinn, als die Menschheit davon zu überzeugen, dass die NS- Vererbungslehre den wahren Kern trifft, den es zu beachten gilt. Sozial- und Bildungspolitik müssten endlich wieder danach handeln und mit Intelligenztests hätte man genau das richtige Mittel an der Hand um fair und gerecht zu selektieren.

„Weiss geht von kollektiv unterschiedlichen biologisch fixierten Graden der Intelligenz ethnischer und sozialer Gruppen in unterschiedlichen Gesellschaften aus. Eine so verteilte Intelligenz bleibe nicht ohne gravierende gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgewirkungen für Staat und Gesamtgesellschaft. Weiss geht auf diese von ihm konstatierte Problemlage mit konkreten Forderungen für die bevölkerungs-, migrations- und bildungspolitische Praxis ein. So fordert er, dass „nur gut ausgebildete Menschen“ eingebürgert werden sollten, da diese auch intelligent seien. Da sich die Intelligenz der Eltern als die entscheidende Voraussetzung sozialer, beruflicher und wirtschaftlicher Erfolge auf die Kinder fortpflanze, fielen die Problemlagen bisheriger Immigration weg: Sie seien ja nicht in erster Linie durch soziökonomische und soziokulturelle Einflüsse, sondern durch unintelligente Zuwanderergruppen verursacht. Als solchermaßen nicht wünschenswerte Migranten identifiziert er „Zigeuner“ und Türken, denen er – im Gegensatz zu den Bewohnern des Fernen Ostens – in der Summe eine niedrige Intelligenz zuschreibt.[9]

Exemplarisch ist Weiss’ Umgang mit von ihm so genannten Zigeunern. Er ignoriert die umfangreiche neuere wissenschaftliche Literatur zu Roma. Er bezieht sich stattdessen auf Hermann Arnold, Arzt, Erbhygieniker und bekannter „Zigeunerforscher“ in der ausdrücklichen Nachfolge der NS-Rasseforschung, für die z. B. der Rassenforscher Robert Ritter mit seiner Rassenhygienischen Forschungsstelle steht. Ritter unterstellte „Zigeunern“ einen „angeborenen Schwachsinn“. Weiss teilt Arnolds und Ritters Grundposition, Historisch-Gesellschaftliches ins Biologische zu verschieben und für invariant zu erklären. Aus einem minderen Bildungs- und Ausbildungsniveau der tschechoslowakischen Roma leitet er einen mittleren IQ von 85 ab und erweitert seine Schlussfolgerung zu der Annahme, es scheine „für soziale Kasten, wie für die Neger in den USA, die Zigeuner in Europa und für die Burakuminin Japan ein mittlerer IQ von etwa 85 typisch zu sein“. Dies sieht er neben etwa Analphabetismus und hoher Kriminalität als Ursache gesellschaftlicher Exklusion und der Entstehung sozialen Konfliktstoffs an. Dieses Konzept von sozialer Marginalisierung deckt sich sowohl mit älteren, inzwischen obsoleten wissenschaftlichen Konstruktionen als auch mit nach wie vor vitalen Populärbildern von „Asozialität“ und subproletarischer „Verlumpung“. In seiner Schrift Die IQ-Falle stellt er die Auswirkungen der von ihm angenommenen unzureichenden Intelligenz-Ausstattung von „Zigeunern“ am Beispiel der Roma in Zendersch (Rumänien) dar. Seine Perspektive ist dabei bestimmt von den traditionellen Bildern des populären Antiziganismus:[10]

„Die Zigeuner stellen also auch heute noch das entspannte Leben vor den wirtschaftlichen und sonstigen Erfolg. Noch immer ähneln sie Mitgliedern von Urgesellschaften, die, ohne auf Mehrwert zu schielen, gerade soviel arbeiten, daß es zum Leben reicht. Auch heute noch hausen die Zigeuner in Zendersch in erbärmlichen Lehmhütten mit zerzausten Stroh- oder Schilfdächern. Durch die offene Tür sieht man in einen einzigen dunklen Raum, in dem sich das gesamte häusliche Leben abspielt und der durch ein einziges winziges Fenster Licht erhält. Eine ganze Menge von schwarzbraunen, glutäugigen Kindern lungern um das Feuer auf dem Erdboden herum. Über der offenen Herdflamme hängt der Kessel, in dem die Mutter den Paulukes, einen in Wasser gekochten Maisbrei, das Nationalgericht, zubereitet.“

In der taz wurde Weiss beschuldigt, schon jahrelang „in trüben braunen Gewässern“ zu fischen und mit wissenschaftlich „mehr als umstrittenen“ und in „NS-Tradition“ stehenden Ansichten am rechten Rand Zustimmung zu erhalten. In einem Vortrag 2004 zur bevorstehenden „Rentenkatastrophe“ etwa hatte er die Sorge der Nationalsozialisten für eine „Bestandserhaltung der Deutschen“ als für die Gegenwart vorbildlich gelobt, anderseits Geburtenkontrolle gefordert. „Denn, so Weiss, sinnlose, unbegrenzte Vermehrung gebe es nur noch im Tierreich – und bei der Familie Ussama Bin Ladens sowie jüdischen Fundamentalisten.“

Und so weiter und so fort, alles nachzulesen unter Wikipedia und der Homepage des honorigen Herrn. Auch nicht zu vergessen, dass die „wissenschaftlichen“ Quellen, die er selbst nennt, keinen Deut besser sind als seine eigene Reputation: Richard Lynn und Tatu Vanhanen. Alles Rassisten!

Ok, Schnee von gestern, könnte man nun meinen, wenn da nicht die mordenden Sachsen-Neonazis wären und ein ganz übler und bekannter Islamophober aktuell mit genau dem selben Dreck hausieren ginge. Kein geringerer als Udo Ulfkotte hat sein neuestes Buch dem Rassenwahn gewidmet, aufbauend auf den „seriösen wissenschaftlichen Erkenntnissen“ von Weiss, Lynn & Co:

„Zum ersten Mal werden in einem deutschsprachigen Sachbuch die durch Migration in dendeutschsprachigen Raum importierten Wertesysteme verschiedener Kulturkreise mit den in wissenschaftlichen Studien ermittelten Intelligenzquotienten der Zuwanderergruppen in Zusammenhang mit deren Leistungsbereitschaft erfasst. Die Ergebnisse dieser Ausführungen stellen unsere Gesellschaft unabhängig von parteipolitischen Richtungen vor eine generelle Erkenntnis: Der sich abzeichnende Niedergang von Ländern wie Deutschland und Österreich und auch die extreme Radikalisierung auf allen Seiten sind mit den bisherigen Wegen der politischen Korrektheit beim Thema Zuwanderung nicht mehr aufzuhalten.

Ulfkotte beantwortet politisch nicht korrekte Fragen: Welche Migrantengruppen haben welchen Intelligenzquotienten? Es gibt dazu viele seriöse Studien. Im deutschsprachigen Raum werden sie den Bürgern allerdings aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Es gibt nun einmal große Unterschiede in Hinblick auf Intelligenz in den verschiedenen Regionen der Welt. Das bestreiten auch Gutmenschen nicht länger. Unterschiedliche Auffassungen gibt es nur noch bei der Antwort auf die Frage, warum das so ist. Klar ist: In wärmeren Ländern ist der durchschnittliche IQ deutlich niedriger als in kälteren. Man benennt den durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) der Bewohner eines Landes mit dem jeweiligen Länder-IQ. Ein Länder-IQ besagt, dass etwa 50 Prozent der Einwohner den betreffenden IQ haben. Weitere 25 Prozent haben einen etwas höheren IQ und die restlichen einen niedrigeren als den durchschnittlichen Länder-IQ. Einige Beispiele: Während die Niederlande einen Länder-IQ von 100 haben, beträgt der durchschnittliche IQ in Kamerun nur 64, in Ägypten 81 und in Japan liegt er bei 105. Die Chance, in Europa auf einen Migranten aus Kamerun oder Ägypten zu treffen, der auch nur den durchschnittlichen IQ eines Niederländers oder Japaners hat, ist demnach verschwindend gering.

Afrikanische oder nahöstliche Staaten haben unbestreitbar einen erheblich niedrigeren Länder-IQ als Europäer. Wahr ist aber auch: Manche asiatischen Regionen haben einen deutlich höheren Länder-IQ als wir Europäer. Die Chance, auf asiatische Migranten in Europa zu treffen, die uns mit ihren kognitiven Fähigkeiten weit überlegen sind, ist groß. Das ist nach dem Stand der Wissenschaft zum Teil genetisch (also erblich) und zum Teil durch Umwelteinflüsse bedingt. Bei den Umwelteinflüssen spielen verbreitete Infektionskrankheiten, das Klima und die Nahrung eine wichtige Rolle. Wenn Professor Arthur Jensen von der renommierten kalifornischen Berkeley-Universität über den genetisch bedingten Teil der Intelligenz spricht, dann ist der Aufschrei ebenso groß wie bei entsprechenden Äußerungen des Nobelpreisträgers James Watson. Biologe Watson hat immerhin den Nobelpreis für die Entdeckung der DNA erhalten. Aber man löst mit solchen Äußerungen, nach denen Intelligenz in einer Bevölkerungsgruppe vererbt wird, schnell einen Sturm der Entrüstung aus. Dabei haben wir seit Jahrhunderten im deutschsprachigen Raum das Sprichwort »Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm«. Und deshalb werden in dem neuen Sachbuch von Ulfkotte zunächst einmal die in vielen Studien ermittelten Intelligenzquotienten jener Herkunftsländer von Zuwanderern aufgezeigt, in deren Hände wir – etwa mit verordneten Migrantenquoten – immer größere Teile der Gestaltung unserer Zukunft legen. Und dann erkundet Ulfkotte: Welche Migrantengruppen mit welchem Länder-IQ haben welche Wertesysteme? Und dann befasst sich der Bestsellerautor mit dem daraus resultierenden Potenzial. Wie wir schnell sehen werden, ist es vor allem ein gewaltiges Konfliktpotenzial.

Was dann kommt, ist schockierend, denn Ulfkotte reißt alle Mauern der politischen Korrektheit ein. Ein Beispiel: Diebstahl ist in unserem Kulturkreis mit Sanktionen belegt. Doch vieles, was wir als »Diebstahl« sehen, sei aus der Sichtweise von Roma nur das »Abschöpfen von Überflüssigem« und innerhalb der Roma-Kultur nicht mit einem Tabu belegt. Wenn Romakinder bei uns zu Kindergeburtstagen eingeladen werden und ohne schlechtes Gewissen wie selbstverständlich die Geschenke mitnehmen, dann verfolgen sie damit laut Ulfkotte keine »böse Absicht« – sie wurden in einem anderen Wertegefüge erzogen. Und wenn erwachsene Roma wie selbstverständlich die Dortmunder Diakonie plündern und das Mitgenommene auf dem Flohmarkt verkaufen, dann hängt auch das mit ihrem Werteverständnis und ihren Normen zusammen. Wir können Roma deshalb mit noch so viel »interkultureller Kompetenz« begegnen – es ändert bislang offenkundig nichts an deren Verhalten. In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden. Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir laut Ulfkotte vor allem eines: Probleme.

Je mehr wir unsere Normen zugunsten von Zuwanderern aufweichen, desto größer wird laut Ulfkotte der Wutstau der Einheimischen. Verheerend wird es für eine weltoffene Gesellschaft, wenn (aus unserer Sicht) rückständige Wertesysteme und geringer Intelligenzquotient (IQ) in einem Personenkreis zusammentreffen: Dann ist der GAU unvermeidbar – schreibt Ulfkotte. Weil viele zugewanderte Minderbegabte mit durchschnittlich geringem IQ aus Kulturkreisen mit völlig anderen Wertesystemen in unserem Kulturkreis nicht mithalten können, sind Deutschenfeindlichkeit, Kriminalität und das Abgleiten in die Asozialität ein Preis, den wir dauerhaft für die Zuwanderung solcher Menschengruppen bezahlen müssen. Ihnen mangelt es an den kognitiven Fähigkeiten, ihr Wertesystem ständig zu überdenken, zu hinterfragen und sich an ihre neue Umgebung anzupassen. Ulfkotte belegt das mit mehr als 1.000 Fußnoten, die man sofort im Internet nachschauen kann.

Ein Beispiel: Jüngere wissenschaftliche Studien bescheinigen beispielsweise serbischen Roma einen Intelligenzquotienten von nur 70. Ulfkotte hat unglaublich viele solcher Studien aus aller Welt ausfindig gemacht. Man muss daher nicht lange fragen, warum viele serbische Romakinder trotz größter Förderung bei der Integration versagen (müssen) und ihr Leben lieber auf Betteln, Diebstahl und Kriminalität ausrichten, was in ihrem Kulturkreis allgemein akzeptiert wird. Sie haben ein anderes Wertesystem und andere Normen als wir. Und je geringer ihr IQ, umso geringer ihre Anpassungsfähigkeit bei der von uns so erwünschten Integration. Man muss aber auch deutlich darauf hinweisen: Ihre geistigen Fähigkeiten reichen eben häufig nicht dazu aus, anspruchsvolle Berufe auszuüben.

Ulfkotte zeigt in seinem wahrscheinlich bisher besten Buch in vielen Kapiteln ebenso auf, dass es mit türkischen oder arabischstämmigen Jugendlichen kaum besser ist. Sie zählen ebenfalls zu den Bevölkerungsgruppen aus einem Kulturkreis mit einem anderen Wertesystem und anderen Normen. Und auch der durchschnittliche Intelligenzquotient ihrer Herkunftsländer liegt erheblich unter dem Durchschnitt ethnischer Europäer (Ulfkotte hat dazu ein Kapitel mit der Überschrift »Warum variiert der IQ zwischen verschiedenen Ländern?«). Viele dieser Migrantenkinder haben in unseren Schulen und später bei den Anforderungen im Arbeitsleben wegen ihrer geringen kognitiven Fähigkeiten nicht die geringste Chance. Es ist kein Wunder, dass mehr als ein Drittel von ihnen keinen Schulabschluss schafft. Junge türkische Schüler haben heute im deutschsprachigen Raum sogar einen durchschnittlich geringeren IQ als ihre Eltern. Sie flüchten sich deshalb in unserer Leistungsgesellschaft immer stärker zurück in das Wertesystem ihrer Vorfahren. Wir sehen das etwa bei der Hinwendung zu den Werten und Normen des Islam. Ulfkotte schreibt, dass die durchschnittliche Intelligenz bestimmter Migrantengruppen (trotz kaum vorstellbarer Förderung) weiter sinkt und nicht etwa steigt. Man kann noch so viel in sie investieren – sie können ihr ganzes Leben lang nicht mit durchschnittlichen ethnischen Europäern mithalten. Als Abwehrhaltung flüchten sie sich in das Weltbild ihrer orientalischen Vorfahren. Und deshalb haben wir nicht etwa immer mehr Ingenieure und Mathematiker aus dem islamischen Kulturkreis, sondern orientalische Döner-Buden, Änderungsschneider, Krämer und Hilfsarbeiter.

Viele minderbegabte Migranten können eben gar nicht anders, als sich in ihr eigenes Wertesystem (ihre Parallelgesellschaften) zurückzuziehen und dort nach eigenen Normen zu leben. Ihr geringer IQ lässt ihnen keine andere Wahl. Sie sind geistig unfähig zur Anpassung. Ihre geringen Leistungen haben auch nichts mit ihrer sozialen Herkunft zu tun. Das belegen – wie Ulfkotte an unglaublich vielen Beispielen darlegt –- im deutschsprachigen Raum lebende arabische Großfamilien, deren Kinder nach Polizeiangaben pro Familie Millionen von Euro mit Kriminalität erwirtschaften, aber nicht den niedrigsten Schulabschluss schaffen. Wir lernen in diesem Sachbuch Roma kennen, die in Rumänien für viele Millionen Euro Villen bauen. Und auch deren Kinder schaffen hier bei uns nicht einmal die Förderschule. Große Gruppen von zugewanderten Minderintelligenten erleben Tag für Tag, dass ihre kognitiven Fähigkeiten für unsere hochtechnisierte Welt nicht ausreichend sind. Sie projizieren ihre eigene Unfähigkeit deshalb auf jene, die ihnen überlegen sind und beschimpfen diese rassistisch (»Christenhund«, »Deutsches Schwein«, »Schweinefleischfresser«, »Kartoffelbauch«), treten ihnen wahllos völlig grundlos vor den Kopf, berauben und erniedrigen oder vergewaltigen sie.

Ein Mensch kann einen niedrigen IQ haben und trotzdem ein anständiger Mensch sein. Das hängt jedoch immer vor allem von den ihn prägenden Werten ab. Es sind eben nicht Amerikaner, Chinesen, Kanadier, Italiener oder Tschechen, die hier bei uns durch Inländerfeindlichkeit auffallen, sondern Menschen mit uns fremden Wertesystemen und Normen.

Kommt ein Zuwanderer aus einem typischen Niedrig-IQ-Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine intelligente Bereicherung für uns ist, minimal. Mit erheblich größerer Wahrscheinlichkeit ist das Gegenteil der Fall: Er wird sein ganzes Leben lang eine schwere Bürde für uns sein. In Deutschland betrug der Länder-IQ vor wenigen Jahren noch 107! Wie wir bei Ulfkotte sehen, hat die Migration ihn schon drastisch auf weit unter 100 gedrückt. Ein Afrikaner aus Kamerun, der dort über dem Länder-IQ von 64 liegt und studieren darf, ist nicht einmal auf dem IQ-Niveau eines deutschen Hauptschülers. Wir aber erkennen laut Ulfkotte immer öfter Bildungsabschlüsse aus Ländern mit niedrigem IQ an – und senken beständig Qualität und Niveau. Wie wir bei Ulfkotte erfahren, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinnigkeit nicht hingerichtet werden. Wir Europäer haben in den vergangenen Jahren jedoch eine Willkommenskultur für solche Schwachsinnigen entwickelt. In Verbindung mit den importierten Wertesystemen und dem aktuellen Wirtschaftscrash ist das der Weg in eine nicht mehr abzuwendende Katastrophe.

Wenn man den Durchschnitts-IQ einer Bevölkerung etwa durch intelligente Zuwanderung um 10 Punkte steigern kann, dann bedeutet das im Endeffekt eine dauerhafte Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 20 Prozent (und zwar ohne auch nur einen Cent zu investieren!). Länder wie Deutschland und Österreich gehen den umgekehrten Weg. Sie haben alles unternommen, um den Durchschnitts-IQ und damit auch den Wohlstand der einheimischen Bevölkerung dauerhaft immer weiter zu senken.

Wie wir im neuen Ulfkotte lesen, kann Demokratie nur in Staaten mit hohem Länder-IQ dauerhaft existieren. Ebenso gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Länder-IQ von Bevölkerungsgruppen und deren Wohlstand. Im deutschsprachigen Raum sinkt allerdings der Länder-IQ durch Migration dramatisch ab. Sowohl unsere Demokratie als auch unser Wohlstand sind deshalb nur eine historische Zwischenpause der Geschichte des deutschsprachigen Raumes. Unser Lebensstandard wird vor dem Hintergrund der schweren Wirtschaftskrise und fehlender Leistungsträger, die wir durch leistungsschwache Migranten mit durchschnittlich eher geringem IQ ersetzt haben, Monat für Monat sinken, bis wir uns dem Niveau der Herkunftsländer unserer Zuwanderer angenähert haben. Dann können wir wahrheitsgemäß und politisch korrekt sagen: Alle sind gleich.

Wer dieses Buch nicht gelesen hat, der kann bei den wichtigsten Themen der Zukunft nicht fundiert mitreden. Auch Thilo Sarrazin wird dieses Buch wahrscheinlich in einem Zug durchlesen und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Schließlich reihen sich Seite für Seite nur nachprüfbare Fakten aneinander, die man so garantiert noch nirgendwo gelesen hat. Die vielen nachprüfbaren Fakten aus diesem Buch sind ein Albtraum für Politiker und Gutmenschen. Viele von ihnen werden es wohl nicht lesen, denn das erfordert einen überdurchschnittlichen IQ.“

Nachzulesen in Kopp-online auf dessen Verlinkung ich verzichte. („Alptraum Zuwanderung“ Quellen)

(Zu James Watson: „So vertrat er in einem Interview mit der Sunday Times im Oktober 2007 die Ansicht, dass Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien. Watson sagte, er sei bedrückt wegen der Zukunft Afrikas, da unsere sozialpolitischen Strategien davon ausgingen, dass ihre Intelligenz die gleiche sei wie unsere, während alle Tests sagten, dass dies eigentlich nicht so sei. Infolge dieser Aussage wurde Watson von seinen Führungsfunktionen in dem Institut suspendiert, brachte jedoch sein Bedauern und Befremden über seine eigenen Aussagen zum Ausdruck.“)

Kritik am Intelligenzbegriff  (unter anderen von Arthur Jensen)

So, nun muss man sich nur noch fragen, wie denn Ulfkottes „Endlösung“ aussieht und dazu findet man dann einiges auf PI-news, was laut Kommentaren selbst den Hardcore-Rechtspopulisten dort als zu übel erscheint, kaum zu glauben, aber wahr:

„Und ab Seite 311 macht Ulfkotte dann doch Vorschläge, was man gegen die unerwünschte Einwanderung tun könnte. Hier ein paar Ausschnitte:

Vielleicht wollen Sie zu jenen gehören, die künftig nicht feige sind und aktiv an Veränderungen mitarbeiten? Dann müssen Sie Probleme nicht nur mit endlosem Palaver theoretisch »lösen«, sondern ganz konkret ein für allemal aus der Welt schaffen.

Ein Beispiel: Haben Sie, Freunde oder Verwandte ein Kind, das in einer Schule zusammen mit Roma, Afrikanern oder Orientalen in eine Klasse geht? Und berichtet Ihr Kind ebenso wie andere, dass es sich deshalb in seiner schulischen Leistungsfähigkeit am Fortkommen behindert fühlt? Dann schauen Sie nicht länger feige weg. Drucken Sie die Quelleninformationen zu den in diesem Buch zitierten wissenschaftlichen Studien über die durchschnittlichen Intelligenzquotienten der jeweiligen Migrantengruppen aus und fordern Sie zusammen mit anderen betroffenen Eltern von Schulleitung, Schulrat und Kultusministerium der Landesregierung eine sofortige Auskunft darüber, ob die betreffenden Zuwandererkinder in der Klasse Ihrer Kinder nicht vielleicht wegen ihres geringen Intelligenzquotienten in Förder-, Hilfs- oder Sonderschulen gehören…

Informieren Sie vor allem auch die Medien über solche Aktionen! Je mehr Bürger sich an solchen Maßnahmen beteiligen, umso größer wird der Druck auf Politik und Medien, der Wahrheit endlich ins Auge zu sehen…

Fordern Sie Intelligenztests von jenen, bei denen Sie und andere Eltern den begründeten Eindruck haben, dass diese nur noch aus Gründen der politischen Korrektheit in der Klasse Ihrer Kinder sind…

Wir brauchen flächendeckend IQ-Tests für [erwachsene] Migranten aus Ländern mit einem niedrigem Länder-IQ…

Weshalb verteilen Sie nicht Auszüge aus diesem Buch in der Nachbarschaft jener Richter, die Kindesvergewaltiger und zugewanderte Verbrecher sofort wieder auf freien Fuß gesetzt haben? Zeigen Sie den Nachbarn ganz unaufgeregt, welche Menschen neben ihnen wohnen…

Besuchen Sie in Ihrer Freizeit Gerichtsverhandlungen und organisieren Sie per Flashmob friedliche Schweigedemonstrationen vor den Wohnhäusern von Richtern, die zwar im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes unsere Werte verraten…

Schauen Sie nicht weg. Bilden Sie über das Internet Gruppen mit Gleichgesinnten, die diesem Land endlich wieder Hoffnung geben…

Wir lernen daraus, wie einfach es ist, die Roma ganz unbürokratisch wieder loszuwerden: Sie erhalten soziale Leistungen bei uns nur noch dann, wenn sie gemeinnützige Arbeiten verrichten. Die Arbeitsscheuen unter ihnen werden dann das Weite suchen…

Falls Politiker wie beispielsweise die Grüne Claudia Roth Roma-Landfahrer so sehr lieben, warum verteilen wir nicht flächendeckend ihre Adresse, damit sich die Roma vor deren Haustür niederlassen können? Dort sind sie schließlich willkommen. Sollen die Roma doch im Vorgarten von Claudia Roth und all den anderen Gutmenschen aus den Reihen der Grünen und der SPD campieren! Das würde garantiert eine heilende Wirkung haben…

Weil der Koran unzweifelhaft an mehr als 200 Stellen zur Gewalt gegen Ungläubige auffordert, muss er im deutschsprachigen Raum ebenso wie Hitlers Mein Kampf verboten werden. Wer dennoch das menschenverachtende verbrecherische Machwerk des Massenmörders Mohammed — den Koran — verbreitet, der muss wie ein Neonazi strengstens bestraft und als Ausländer sofort in seine Heimat zurückgeführt werden…

Die Hälfte aller Türken ist ohnehin schon arbeitslos. Sie lebt von unseren Steuergeldern. Ändern wir also die Gesetze so, dass sie keine Sozialleistungen mehr bekommen — und schon gehen sie in ihre angeblich so wundervolle Heimat zurück. Eine Mehrheit der Bevölkerung, die entsprechende Gesetzesänderungen unterstützt, würde sich sofort finden, wenn klar ist, was uns leistungsschwache Türken Jahr für Jahr innerhalb der Sozialsysteme kosten…

Setzen wir jeden Ausländer, der sich in Deutschland strafbar gemacht hat, aus einer Sozialwohnung auf die Straße, streichen ihm und seiner gesamten Familie lebenslang jegliche soziale Unterstützung…

Rein vorbeugend sollten wir zudem schon jetzt einmal darüber diskutieren, ob unsere Polizei bei Plünderungen und Brandstiftungen in deutschen oder österreichischen Ballungsgebieten sofort den Schießbefehl erhält…

Im deutschsprachigen Raum hat der Tierschutz bei der ethnischen Bevölkerung inzwischen einen ähnlich hohen Stellenwert wie der Islam in der Türkei. Machen wir es also den Türken nach. Entziehen wir ihnen in Europa die Lizenz, Tiere nach islamischen Riten schlachten zu dürfen oder ihnen islamisch korrekt die Kehle durchzuschneiden…

Dennoch dulden wir es, dass immer mehr Tiere islamisch korrekt geschlachtet werden und bei vollem Bewusstsein verbluten. Wer hindert uns eigentlich daran, dass wir solcherart erzeugte Speisen nicht mit hohen Steuern belegen, damit sich jeder dreimal überlegt, ob er zu islamisch korrekter »halal«-Kost greift? Belegen wir doch jeden Döner mit einer saftigen »halal«-Steuer in Höhe von beispielsweise fünf Euro. Das tut dem Tierschutz ebenso gut wie unseren leeren Staatskassen…

Was wir aber brauchen — und auch dabei gehen die Briten mit gutem Beispiel voran —, ist ein öffentlicher Pranger, auf dem die Bilder verurteilter Kindermörder, Inländerfeinde und Straßenräuber mitsamt Wohnadresse und weiteren persönlichen Daten für jeden einsehbar veröffentlicht werden. Selbst die Dümmsten unter minderbegabten Migranten sollten wissen, dass man ihnen mit solchen Veröffentlichungen für immer ihre Ehre nimmt…

Wir installieren randale-resistente Kameras (Webcams) in den Gefängniszellen unserer Mitbürger oder bieten jeden Tag öffentliche Führungen an, sodass die Steuerzahler sehen können, wer da hinter den Gitterstäben sitzt und wen sie da durchfüttern…

Statt einen jugendlichen türkischen Ersttäter nach einer Körperverletzung oder einem Raubüberfall vor Gericht zu ermahnen und sofort wieder laufen zu lassen, kann man ihn für einen Tag in einen Big-Brother-ähnlichen Gefängniscontainer sperren, dessen Bilder live rund um die Uhr über jeden Fernseher und Computer weltweit zu empfangen sind. Darüber hinaus steht er am nächsten Tag mitsamt Foto als Ersttäter in der Zeitung…

Zudem wird der ganzen Familie lebenslang (wie die Briten es ja jetzt auch tun wollen) jeglicher Anspruch auf Sozialhilfe und das Leben in einer Sozialwohnung gestrichen. Glauben Sie mir, weder ein jugendlicher noch ein erwachsener Straftäter will wie in einem Zoo angestarrt und zum Ausgestoßenen degradiert werden…

Wir müssen nunmehr ausschließlich an uns selbst denken und nicht etwa an die Zukunft zugewanderter Völker, deren Werte, Normen, Kulturen und Religionen uns fremd sind. Wir sind nicht das Weltsozialamt.“

Insgesamt dürfte es sich hier um einen ganz konkreten Fall von Volksverhetzung handeln oder nicht? Wie sollte man diese zutiefst braunen Ergüsse in Hitler-Nazi-Manier denn sonst benennen?

Ein guter Artikel zum Thema unter dem Titel: „Intelligenzmessung im Spannungsfeld der Erbe-Umwelt-Diskussion“, nur leider im falschen Blog veröffentlicht, wie sich wiederum sehr schnell an den Kommentaren dazu feststellen lässt.

Zur Erinnerung: Der Genozid an den europäischen Roma
„Bundespräsident Roman Herzog erklärte am 16. März 1997 zur Eröffnung eines Berliner Roma-Dokumentations- und Kulturzentrums: „Der Völkermord an den Sinti und Roma ist aus dem gleichen Motiv des Rassenwahns, mit dem gleichen Vorsatz und dem gleichen Willen zur planmäßigen und endgültigen Vernichtung durchgeführt worden wie der an den Juden. Sie wurden im gesamten Einflussbereich der Nationalsozialisten systematisch und familienweise vom Kleinkind bis zum Greis ermordet.“