Kreationismus im Islam


Muslimische Studenten, darunter angehende Ärzte, die Evolutionsvorlesungen boykottieren: Was hat diese Meldung aus England mit uns zu tun?

evangelisch.de

Aus aktuellem Anlass mal ein Blick über den christlichen Tellerrand: Das britische Massenblatt „Daily Mail“ hat heute berichtet, dass islamische Studenten in Großbritannien – darunter auch künftige Ärzte – zunehmend Vorlesungen über Evolution boykottierten.

Offensichtlich hat das Christentum also kein Monopol auf den leidigen Streit um Schöpfung und Evolution. Nicht nur die ersten Seiten der Bibel können offenbar mit einem naturwissenschaftlichen Lehrbuch verwechselt werden, auch im Koran gibt es entsprechende Stellen. Zwar wird dort die Schöpfung weniger systematisch als in der Genesis geschildert, aber über den Koran verstreut finden sich doch viele Elemente wieder. Etwa die Erschaffung von Himmel, Erde, Gestirnen, Tag und Nacht (Sure 21, 30-33), die Erschaffung des Menschen aus Lehm (Sure 15, 26-33) oder die Zeitangabe „sechs Tage“ für den gesamten Schöpfungsprozess (32, 4). Dabei ist dies nur eine willkürliche Auswahl der Textstellen zum Thema. (Nachzulesen, in verschiedenen deutschen Übersetzungen, ist der Koran übrigens unter www.koransuren.de -> Sure im Feld „DER VERGLEICH“ auswählen.)

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4 Comments

  1. Nicht umsonst nehmen viele US-Universitäten Absolventen christlicher Schulen nicht mehr auf, deren Wissenstand ist einfach fatal. So ein Fall ist offensichtlich Michele Bachmann, Präsidentschaftsbewerberin der Repuplikaner

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,800993,00.html
    Tea-Party-Frau Michele Bachmann wollte wohl Entschlossenheit demonstrieren – und machte sich zum Gespött: Wenn sie Präsidentin wäre, sagte die Bewerberin der Republikaner, würde sie die US-Botschaft in Iran schließen. Allein: Eine diplomatische Vertretung gibt es dort schon seit 1980 nicht mehr.

    Ich frage mich öfters was aus Amerika wird, wenn noch so ein Vollidiot wie Georg W. Bush Präsident wird. Der hat einmal beim Staatsbesuch in Mexiko gefragt „Spricht denn hier keiner Mexikanisch“

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  2. Der islamische Kreationismus ist noch einen Tick schlimmer als der christliche, da der Wahnsinn als Fatwah gleich Gesetzescharakter hat.

    Eine Fatwa von 1999 vom Scheich Abdul-Aziz bin Baz besagt: „Ohne Zweifel beinhaltet die Reise in die Länder der Ungläubigen eine riesige Gefahr; sei die Reise innerhalb oder außerhalb der Flitterwochen. Ein Muslim muss Allah fürchten und den Quellen der Gefahr ausweichen. Die Reise in Länder der Polytheisten und in Länder, in denen Freiheit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Verbotenen herrschen, bedeutet eine große Gefahr gegenüber seiner Religion [dem Islam] und in Bezug auf sein eigenes Verhalten. Muslime müssen solche Reisen vermeiden und davon absehen. Dieses Verbot gilt ebenfalls für Reisen aus anderen Gründen wie Geschäft, Tourismus oder um dort lebende Menschen zu besuchen und mehr. Alle diese Reisen sind islamisch gesehen verboten.“

    Im Iran erklärt Minister Said Ali Bagherzadeh Musik ist nicht Teil der islamischen Kultur, der Musikunterricht an Schulen wird verboten. In der Türkei wird ein Lehrer abgemahnt, weil er die Evolution nach Charles Darwin erklärt. Eine Fatwa des indischen Imam Maulana Kalbe Jawwad verbietet es Frauen mit Männern im gleichen Raum zu arbeiten. In Saudi Arabien dürfen Frauen und Männer nicht im gleichen Fahstuhlö fahren, im gleichen Bus sitzen oder im gleichen Restaurantraum essen usw.

    Ägypten verbietet das Märchenbuch von „1001 Nacht“ als kriminell nach &178 Strafgesetz, der Herausgeber geht ins Gefängnis. Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen elendig, die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die saudi-arabische Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden massiv behindert. Frauen dürfen ohne Schleier (Abaya) nicht auf die Straße.

    Das Sultanat Oman war bis zum letzten Machtwechsel 1970 strikt islamisch, verboten waren Musik, Radio, Fahrräder, Brillen, Alkohol, Mädchenschulen, lesen für Frauen und diverse elektrische Geräte. Imam Khomeini hat im grünen Buch die Praktiken des Islam im Geschlechtsverkehr mit Babys, Kindern, Schafen, Ziegen und Kamelen exakt beschrieben, das sind Wunschträume geiler impotenter Böcke.

    Yousef Nadarkhani, christlicher Pfarrer wird 2010 vom iranischen obersten Gericht zum Tode verurteilt. Er hat 2006 gegen ein Gesetz protestiert, das Kinder in den Koranunterricht zwingt, auch wenn sie keine Muslime sind. Das Urteil wird ausgesetzt, wenn er zum Islam konvertiert. Im Iran gibt es einen Ehevertrag für nur wenige Stunden als mit dem Koran konform. Im Bordell geht der Freier vertraglich mit der Nutte eine Ehe für etwa 1 Stunde ein. Damit hat alles Allahs Wohlwollen und fremdhuren ist ehelicher Geschlechtsverkehr. Scheich Maulana Abu Sayeed,

    Präsident des Islamic Sharia Council UK, lehnt die Bestrafung von Ehemännern ab, die ihre Frauen vergewaltigen. Sex ist ein Teil der Ehe, Frauen die solche Vergewaltigungen anzeigen sind Lügnerinnen. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Arabischen Emirate hat entschieden, dass ein Mann seine Ehefrau und Kinder schlagen darf, solange dies keine sichtbaren Spuren hinterlässt.

    Der Anwalt Javid Houtan Kian in Tehran, der Sakineh Mohammadi Ashtiani vor Gericht vertrat und ihre Steinigung publik machte, geht für 11 Jahre ins Gefängnis wegen Gefährdung der Sicherheit des Irans, Spionage und schädlicher Propaganda. Der iranische Iman Hojatoleslam Kazem Sedighi beschuldigt alle Frauen, die nicht nach Bekleidungsvorschriften des Islam verhüllt sind, die Gesellschaft zu zerstören und durch Erdbeben von nackten zur Schau gestellten Busen ausgelöst, unter Trümmern zu begraben. Das führte weltweit zu einem „Bobquake“ Tag.

    Die Hamas-Polizei im Gaza-Streifen berichtet durch den Sprecher Islam Schahwan über einen perfiden Lust-Kaugummi aus Israel „Nach einer halben Stunde Kauen müssen Sie unbedingt Sex haben, sofort, mit allem, sogar mit dem Fernseher. Diesen Kaugummi hat die israelische Regierung nach Gaza geschmuggelt, er sollte an Schüler und Schülerinnen verteilt werden, um unsere Gesellschaft zu zersetzen. Die Jugendlichen sollten mittels Sex gegen die Hamas aufgehetzt werden“. Insgesamt 40 Kilo Lust-Kaugummi hat Islam Schahwan konfisziert und im Tresor des Polizeihauptquartiers weggeschlossen (zusammen mit seinem vollkommen ungenutzte, Gehirn)

    Blinde mit Führhunden wie der Rentner George Herridge 73 werden in London mehrfach aus dem Bus geworfen, der Blindenhund ist religiös unrein und beleidigt Muslime. In der nordspanischen Gemeinde Lerida haben sich 2 Gruppen der etwa 29.000 Muslimen an die Gemeinde gewandt, die Hunde aus den öffentlichen Anlagen zu verbannen. Im September 2011 wurden mehr als 12 Hunde vergiftet, die Polizei sucht nach den Tätern.

    Ein christlicher Friseur in Sargodha/Pakistan wird von 8 Muslimen durch Knochenbrüche schwer verletzt, nur weil er einem Muslimen Kunden den Bart abrasiert hat. Das Johor Religionsgericht und der Mufti von Perak in Malaysia verbieten christliche Kreuze, verderbliche Alkoholwerbung und teuflische Fußballsymbole auf T-Shirts, da sie für Allah eine Beleidigung darstellen.

    In der modernen Medizin mit vielen Spezialgebieten ist die bildliche Darstellung menschlicher Körperteile unverzichtbar. Dazu gehören Röntgenaufnahmen und Tomographien. Das ist im Islam verboten, dies Fachwissen wird weder an Universitäten noch an Klinken genutzt. Wenn aber die obersten Fanatiker schwer erkranken, dann lassen sie sich genau damit in Paris oder London heilen, der gläubige Idiot kann zu Allah beten und elendig im Land verrecken.

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