Vatikan: Gegen Aids hilft vor allem Verhaltensänderung


Vatikan zum Weltaidstag: Forderung nach Zugang zu Therapien für HIV-Infizierte weltweit, Verhinderung der Übertragung des Virus auf Ungeborene sowie die Erziehung zu verantwortungsvollem Umgang mit Sexualität

kath.net

Der Vatikan fordert zum Welt-Aids-Tags einen Zugang zu Therapien für HIV-Infizierte weltweit. Vor allem die Übertragung des Virus auf Ungeborene im Mutterleib müsse verhindert werden, erklärte der vatikanische Gesundheitsrat am Donnerstag. Auch sei die Erziehung zu einem korrekten und verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität nötig. Vorurteile gegenüber Aids-Kranken seien abzubauen, verlangt die päpstliche Behörde.

Die Zahl der Aids-Toten sei «nicht mehr zu rechtfertigen», heißt es in der Botschaft des Gesundheitsrates, der von dem polnischen Kurienerzbischof Zygmunt Zimowski geleitet wird. Die jährlich 1,8 Millionen Todesopfer der Immunschwächekrankheit könnten noch leben, wenn sie Zugang zu geeigneten Medikamenten, insbesondere zu antiretroviralen Therapien hätten. Die Kirche plädiere beim Kampf gegen Aids aber auch für eine Verhaltensänderung. Diese müsse in sexueller Enthaltsamkeit, ehelicher Treue und Ablehnung sexueller Freizügigkeit liegen.

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2 Comments

  1. Es geht nicht um den Kondomverbot, sondern darum, die sexuelle Freizügigkeit zu unterbinden. Es geht darum, Sex ausschließlich nur mit dem Ehepartner zu haben. Wenn sich alle daran halten würden, gäbe es dieses Problem gar nicht, weder mit noch ohne Kondome.

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  2. In Deutschland wird man zu recht bestraft, wegen schwerer Körperverletzung mit vorhersehbarer Todesfolge, wenn vielseitig gesexelt wird und man sich dabei ansteckt, und den Virus HIV weiterverteilt, und diese verhaltensgestörten Relioten fordern Kondomverbot, und sind mitverantwortlich für das Sterben von Millionen Menschen, und schämen sich nicht mal dafür. Ich kenne keinen Gott, der möchte das einem Menschen Leid angetan wird. Was diese schizophrenen Religionsführer für ein leid über die Menschheit gebracht haben, und noch immer zulassen, dass kann nicht( wenn es Gott gibt) in seinem Namen gewollt sein, und das schönste ist: Die Obermoralapostel/inen, sexeln selber was das Zeug hält. Nicht alle, doch sehr viele.

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