Gläubige besetzen von Schließung bedrohte Kirche


Mitglieder der St. Barbara-Gemeinde in der besetzten Kirche.dpa / Roland Weihrauch

Gemeindemitglieder der katholischen St. Barbara-Kirche in Duisburg haben am Samstagabend das von der Schließung bedrohte Gotteshaus besetzt. Sie wollten damit erreichen, dass das Bistum seine Entscheidung überdenke, sagte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Angelika Hoffmann.

FOCUS ONLINE

„Der Duisburger Norden darf nicht ganz ohne Kirche dastehen.“ Das Bistum Essen muss wegen nachlassender Katholikenzahlen und geringerer Kirchensteuereinnahmen zahlreiche Kirchen im Ruhrgebiet schließen oder umwidmen.

Der Duisburger Norden gilt als sozial problematisch. Der Anteil an Migranten ist hoch. Im nahe gelegenen Duisburg Marxloh steht eine der größten Moscheen Deutschlands mit einer Begegnungsstätte für Türken und Deutsche.

3 Comments

  1. Das ist erst der Anfang

    Das Bistum Speyer löst Ort für Ort 124 von 346 Pfarrgemeinden auf, Würzburg 455 von 619, Magdeburg 44 von 186, Erfurt 10 von 16, Freiburg 747 von 1075, Trier 216 von 389 Hildesheim 224 von 348, Essen 216 von 259, Aachen 379 von 450 usw. Die RKK Bistümer vermeiden exakte Angaben zur Anzahl früherer Pfarreien als Eingeständnis ihres Versagens, die Gesamtzahl wird auf unter 1.500 reduziert. Damit rückt die Schließung von 20 der derzeit 27 Bistümer näher, bis 20.000 Kirchenbauten der etwa 27.000 sind überflüssig. Nicht geweihte Assistenten verlesen dann „Wortgottesdienste“ als Märchenstunde für Erwachsene, die noch etwa 3% der Katholiken besuchen

    Die RKK mit noch .9.800 Priestern einschließlich Mönchen und Ausländern bei einem Durchschnittsalter von 59 Jahren stellt sich auf zukünftige Zeiten ein mit allenfalls noch 2.000 Priestern.

    Wer will heute noch als gescheiterte Existenz Priester werden, die Priesterseminare sind so gut wie leer. Ausgenommen derjenige ist homosexuell oder pädophil, dann findet er das Paradies mit endlos vielen Opfern im täglichen Angebot

    Gefällt mir

  2. Am besten umwidmen! Das haben die Christen mit sogenannten, heidnischen Tempeln, in den Anfangszeiten ihrer Macht, so ähnlich gemacht. Ob das damals allerdings nur etwas mit „widmen“ zu tun hatte darf leicht angezweifelt werden. Na ja, wenigstens fließt heute bei den „Widmungen“ weniger Blut als seinerzeit.

    Gefällt mir

  3. Einen Porno- pardon Weltbildverlag haben sie schon, aber ein Bordell könnten sie vielleicht noch gebrauchen. Erfahrung darin haben sie auch schon Jahrhunderte.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.