Hitler-„Sager“: Oberhirte bremst Laun


Nachdem einige wieder einmal die Hände über den Kopf zusammengeschlagen haben, reagiert nun der Salzburger Oberhirte mit indirekter Kritik an Launs „Sagern“ über Hitler & Co.Bild: ORF.at

Salzburgs Erzbischof Alois Kothgasser reagiert nun auf umstrittene Aussagen seines Weihbischofs Andreas Laun. Dieser hatte bei einer Gedenkfeier das Verbot von Hitlers „Mein Kampf“ sinngemäß mit der Bücherverbrennung der Nazis verglichen.

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„Als Erzbischof von Salzburg ist es mir ein Anliegen, dass die Kirche zur Realität der Vergangenheit und Gegenwart steht“, sagt nun Kothgasser zu Launs jüngsten historischen Ansichten, die für heftige Kritik in der Öffentlichkeit gesorgt haben.

„Respekt vor Opfern schließt Vergleiche aus“

Der Erzbischof betont, dass „die Kirche von Salzburg mit allen ihren Einrichtungen zu einem ehrlichen und kritischen Verhältnis zur Vergangenheit“ stehe. Erst wenn bewusst sei, welches Leid die Zeit des Nationalsozialismus über das Land gebracht hat, könne man sich gegen die Gefahren einer solchen Ideologie und eines rechtsextremen Gedankenguts wehren, so der Salzburger Erbzischof.

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1 Comment

  1. Wo bleibt der Respekt vor 800.000 Opfern ermordet in KZs der RKK durch Priester und Mönche – das hat noch kein Schwurbler im Talar erklären können

    Das „Hilfswerk beim Bischöflichen Ordinariat Berlin“ unter Dompropst B. Lichtenberg und später Bischof Konrad Graf Preysing informiert ab 1938 die Bischöfe und die Kurie im Vatikan über Deportationen der Juden und ab 1942 auch über SS-Erschiessungskommandos in Osten als Ausrottung aller Juden. Die RKK war mit ihren Priestern, Mönchen und Katholiban beschäftigt etwa 15% der Bevölkerung Kroatiens als „Ungläubige“ zu ermorden und gar nicht interessiert irgendwie zu helfen. Sie organisiert nach dem Massaker für etwa 300 untergetauchten NAZI-Mörder wie Pavelic, Mengele, Rauff, Barbie, Stangl, Roschmann, Eichmann usw. die Flucht nach Argentinien, indem sie falsche Identitäten besorgt, Schmiergelder und Reisen bezahlt und die Integration fördert. Priester und NAZI-Sympathisanten wie Bischof Hudal, Erzbischof Iwan Butschko, Pater Draganovic, die Kardinäle Giovanni Montini, Barrere, Caggiano, und Tisserant sind aktiv beteiligt. Eichmann flieht erst 1950, also ist alles kein echtes Schuldbekenntnis.

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