Friedhelm Loh: „Ora et labora“


Das Motto des Unternehmers Friedhelm Loh: "Ora et labora" (bete und arbeite) Foto: Screenshot der Fernsehaufzeichnung (pro)

Für Friedhelm Loh, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, schließen sich der christliche Glaube und erfolgreiches Wirtschaften nicht aus. In der Sendung „Bibel TV Das Gespräch“ sprach Loh mit dem Geschäftsführer des Senders, Henning Röhl, darüber, dass sein Glaube seiner Arbeit nicht im Weg steht, dass die Kirche eine klare Position in der Gesellschaft beziehen muss und dass das Grundgesetz auch nur „ein Stück abgeschriebene Bibel“ ist.

pro Medienmagazin

Christ zu sein und erfolgreich ein Unternehmen zu führen, funktioniert für Loh „hervorragend“. Geschäfte zu machen, empfindet der Inhaber der „Friedhelm Loh Group“ als nichts Negatives. Christen sollen seiner Meinung nach darauf achten, dass sie „ordentlich und verantwortungsvoll“ wirtschaften und dass das Ziel des Wirtschaftens nicht nur die „persönliche Bereicherung“ ist. Die 10 Gebote sind für ihn Geschäftsgrundlage. „Es gibt kein Gebot, welches das Geschäft ausschließt“, sagt er im Interview.

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1 Comment

  1. Ist doch gut nachzuvollziehen, dass ein Unternehmer sich gottgläubige Mitarbeiter wünscht. Die sind weniger aufmüpfig und geben sich mit wenigem oder auch nur mit Gottes Segen zufrieden. Da haben wir sie wieder, die unheilige Allianz der kirchlichen Machthaber und Herrschenden in unserer Welt, die sich den Rest der Menschheit als willfährige Schafe wünschen. Denn: Wer viel betet, hat keine Zeit zum streiken !

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