Die Gefahr einer „säkularistischen Gesinnungsdiktatur“


Gerhard L. Müller links im Bild

Der Regensburger katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller sieht in Deutschland die Gefahr einer neuen «Gesinnungsdiktatur».

kath.net

Der Regensburger katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller sieht in Deutschland die Gefahr einer neuen «Gesinnungsdiktatur». Nach Überzeugung «säkularistisch gesinnter Kreise» solle die Religion ins Private abgedrängt werden, sagte Müller am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Dabei werde übersehen, dass dieses Konzept selbst weltanschaulichen Charakter habe. Der Staat müsse aber weltanschaulich neutral bleiben.

weiterlesen

1 Comment

  1. Wie bohrt man sich selber ins Knie ohne es zu bemerken. Der Müller gehört sowieso nicht zur hellen Sorte der Berufsschwurbler, eher zur den blinden Wutschwurblern.

    Wenn der Staat zur Neutralität gegenüber religiöser Phantasien verpflichtet ist, dann darf er diese Sparte nicht finanzieren, ihren Vertetern nicht das Gehalt bezahlen noch die Verbreitung der Märchen in Funk, Fernsehen und Presse tolerieren.

    Privat kann jeder glauben der Papst hat seit seiner Ernennung durch den all-unfähigen Zampano im Himmel viereckige Eier, offentlich ist dies nicht zu akzeptieren und der Wutcholeriker in Regensburg darf sich selber in den Arsch beißen.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.