Ayatollah B16-Ratze: Nur christliche Gottesstaaten können die Welt retten!


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Nicht Ideologien retten die Welt, sondern die Hinwendung zu Gott
Papst Benedikt XVI. geht in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag auf die aktuelle Situation ein

Kath.net

„Es stimmt, daß im zu Ende gehenden Jahr das Gefühl der Frustration zugenommen hat durch die Krise, welche die Gesellschaft, die Arbeitswelt und die Wirtschaft bedrängt“. Dies sagte Papst Benedikt XVI. in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag. „Es scheint beinahe, als habe ein dichter Schleier unsere Zeit in Dunkelheit gehüllt und erlaube nicht, das Tageslicht deutlich zu erkennen.“ Doch „nicht die Ideologien retten die Welt, sondern allein die Hinwendung zum lebendigen Gott, der unser Schöpfer, der Garant unserer Freiheit, der Garant des wirklich Guten und Wahren ist … die radikale Hinwendung zu Gott, der das Maß des Gerechten und zugleich die ewige Liebe ist. Und was könnte uns denn retten wenn nicht die Liebe?“

kath.net dokumentiert die Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. zur Feier des Weltfriedenstages am 1. Januar2012 in voller Länge

DIE JUNGEN MENSCHEN ZUR GERECHTIGKEIT UND
ZUM FRIEDEN ERZIEHEN

1. Der Anfang eines neuen Jahres, das ein Geschenk Gottes an die Menschheit ist, regt mich an, von Herzen und mit großer Zuversicht an alle einen besonderen Glückwunsch zu richten für diese Zeit, die vor uns liegt, daß sie konkret von Gerechtigkeit und Frieden geprägt sei.

Mit welcher Einstellung soll man auf das neue Jahr schauen? In Psalm 130 finden wir ein sehr schönes Bild. Der Psalmist sagt, daß der gläubige Mensch auf den Herrn wartet, „mehr als die Wächter auf den Morgen“ (V. 6); er erwartet ihn mit fester Hoffnung, denn er weiß, daß er Licht, Barmherzigkeit, Heil bringen wird. Diese Erwartung geht aus der Erfahrung des auserwählten Volkes hervor, das erkennt, von Gott dazu erzogen zu sein, die Welt in ihrer Wahrheit zu sehen und sich von den Nöten nicht niederschlagen zu lassen. Ich lade euch ein, mit dieser zuversichtlichen Einstellung auf das Jahr 2012 zu schauen. Es stimmt, daß im zu Ende gehenden Jahr das Gefühl der Frustration zugenommen hat durch die Krise, welche die Gesellschaft, die Arbeitswelt und die Wirtschaft bedrängt – eine Krise, deren Wurzeln vor allem kultureller und anthropologischer Art sind. Es scheint beinahe, als habe ein dichter Schleier unsere Zeit in Dunkelheit gehüllt und erlaube nicht, das Tageslicht deutlich zu erkennen.

In dieser Dunkelheit hört jedoch das Herz des Menschen nicht auf, das Morgenrot zu erwarten, von dem der Psalmist spricht. Diese Erwartung ist bei den jungen Menschen besonders lebendig und augenscheinlich, und deshalb wenden sich meine Gedanken an sie, in Anbetracht des Beitrags, den sie für die Gesellschaft leisten können und müssen. So möchte ich die Botschaft zum 45. Weltfriedenstag unter dem Aspekt der Erziehung vorstellen: „Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen“, in der Überzeugung, daß sie mit ihrer Begeisterung und ihrem idealistischen Ansporn der Welt eine neue Hoffnung geben können.

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4 Comments

  1. Ein christlicher Gottesstaat auf deutschem Boden existierte ab 1230 n.C. etwa 300 Jahre als Ritterorden, dann war er pleite. Wie wunderbar gerecht es in diesem Christenstaat zuging, das kann man in den Regesten (Schriftverkehr) des Hochmeisters (Regierungschef) nachlesen. Kinderficken galt damals noch nicht als Verbrechen

    Bei der Huldigung (Audienz) für Hochmeister Ludwig von Erlichshausen auf der Tagfahrt (Inspektionsreise) zu Elbing sagt der Hochmeister zu,
    – alle bei ihren Rechten zu lassen und gegen Gewalt zu schützen;
    – jährlich einen Richttag abzuhalten mit Prälaten, Landen und Städten;
    – Privilegien und Freiheiten der Untertanen zu mehren, nicht zu mindern.
    Dies wurde nicht eingehalten; vielmehr wurden die Stände vor den Kaiser geladen; dort von den Gebietigern beleidigt, ohne dass der Hochmeister einschreitet. Zudem sind sie als Eidgenossen bezeichnet und mit Unehre behandelt worden; den Gesandten ist Raub und Mord geschehen. Die durch den Komtur von Graudenz angekündigte Besetzung der Ordenshäuser eben doch aus Misstrauen, der Hochmeister soll sie abstellen. Es ist eine Unterstellung, dass sie sich bewaffnet zu Graudenz versammeln wollten. Verweisung an den Kaiser geschieht ihnen zu Schmach und Hohn.
    1. Heinrich von Plauen: plant 1411 Vorgehen gegen Untertanen in Thorn
    2. Heinrich von Plauen setzt Thorner Rat ab.
    3. Heinrich von Plauen zwingt Ritter, Knechte und Städte zur Abgabe von silbernem Geschmeide.
    4. Thorner Hauskomtur Wilhelm vom Stein ertränkt Bürger, um Frauen zu haben.
    5. Kellermeister Schönsee, Herr Ambrosius, ermordet Hans Osterwitz.
    6. Vergehen gegen Frauen von Untertanen, die im Auftrag des Meisters unterwegs waren (Pomersheim)
    7. Vergehen gegen Kinder guter Leute, Geldstrafe gegen Eltern (Tuchel, Rabenstein)
    8. Ermordung Johanns von Dalen aus Livland in Einsiedel, im Stall begraben.
    9. Komtur von Elbing inhaftiert Bürger wegen Appellation an den HM.
    10. Bürger von Konitz gegen Recht und Entscheidung Sigismunds verurteilt
    11. Ermordung von Danzigern auf dem Schloss, die im Vertrauen darauf dorthin gingen: Conradt Letzkow, Arndt Hecht, Bartolomeus Grose (Bürgermeister und Ratsherr)
    12. Studenten aus Livland wegen Streit mit Rigaer Domherren an lit. Küste ermordet
    13. Geplanter Überfall auf Ritter und Knechte aus dem Kulmer Land
    14. Ermländischer Bischof (einst Propst) trägt Schuld am Verbrennen des K.L., da er nicht den Waffenstillstand unterzeichnete
    15. Kellermeister von Roggenhausen (von Elnisch) entführt eine Jungfrau
    16. In Graudenz steigt ein Ordensherr (Camerawer) zum Dach ein und stirbt.
    17. Pfleger zu Neidenburg (Kynsberger) ließ einem Mann die Hände abhauen, obwohl
    der Betroffene nicht geklagt hatte
    18. Derselbe lässt Koch wegen Diebstahls hängen, obwohl dieser Beweise bringen will
    19. Rechtsbrüche des Ordens; wer appelliert, wird in den Turm geworfen
    20. Hohe Bußen genommen
    21. Güter in Pommerellen nach Magdeburgischem Recht der Familie entzogen, obwohl noch männliche Erben (Brüder, „Magen“, Vetter) da sind
    22. Orden gibt Güter an Diener und ziehen nach deren Tod das Erbegeld ein
    23. Rittern ohne Erben wurde nicht erlaubt, ihr Gut zu verkaufen
    24. Unrecht gegen die Untertanen, so gegen Nitze von Rehnitz, Niclos Pfeilsdort, Eberhard Kuneszecke, Crawze Otto, Sbelute, einen von Pommerheim zu Konitz Geköpften, zu Danzig CL, AH, BG (getötet) und andere (zu Unrecht inhaftiert)
    25. Zu Fischau wird Rutcher gefangen und ertränkt, weil er an die Kurie appellieren w.
    26. Unrechte Gefangennahme: Hans Hezelecht; Schulze von Neidenburg
    27. Tham von Sponheim, Ktr von Danzig, setzt seinen Kämmerer in das Gut Close, vertreibt unmündige Erbin
    28. Kirszkorb. Ktr Danzig, nimmt Gut Beschaw für 50 statt 300 m., an Kämmerer
    29. Hansel, Ktr Schwetz, dgl. Pnewen, Töchter ermordet bzw. prostituiert
    30. Paul von Rusdorf, dgl. Dolsko, Erbin 70 m. versprochen, nicht bezahlt
    31. Michael Küchmeister erhöht Zehnten für pommerellische Ritter und treibt sie in einen neunjährigen Bann und Kosten von rund 100000 Gulden.
    32. Paul von Rusdorf nimmt Gut Zelislaw von Tochter weg
    33. Kulmer Handfeste sagt silberne Münze und flämische Elle zu; unter Heinrich von Plauen und MiKü wurde diese Münze kupfern, während der durch die Stände erweitere „Hauptstuhl“ vom Münzmeister für Wucher genutzt wurde
    34. Flämische Landelle verkürzt, so dass aus vier fünf Hufen wurden, höhere Abgaben
    35. Fischereirechte entgegen Kulmer Handfeste eingegrenzt (kleines-großes Fangzeug)
    36. Fortzahlung von Schalwenkorn und Wartgeld nach Ende des Krieges gg. Litauen
    37. Mahlfreiheit und freier Mehlverkauf durch PvR gestattet, nicht eingehalten
    38. Fischereirechte der Elbinger im Elbingfluss, Drausen und Haff verkürzt
    39. Orden bemächtigt sich eines Teils der Mauer, eines Turms und Tors von Elbing
    40. Zollfreiheit der Elbinger in Pommerellen missachtet
    41. Orden dingt Johann Szernowski gegen Hans und Gabriel von Baysen
    42. Orden nimmt Hans von Klein Komorzky ein Dorf und 12 Hf. eines anderes Dorfs
    43. … und bauen auf seinem Grund eine Mühle, gegen seine Handfeste.
    44. Orden nimmt Otte (von Czeise?) Stute (?) und Heide.
    45. Orden nimmt Tucholke Güter und Wald bei Dirschau, geben anderes Gut.
    46. Orden nimmt Sander ein von ihm geerbtes Gut und 4 Hf. zu Oderaw
    47. Orden nimmt Malachin ein Gut, das Verwandten von einem Diener kaufen mussten.
    48. Orden nimmt Steffan Poszkotz eine Mühle bei Saborn.
    49. Orden nimmt Kartzewski ein Gut im Schwetzer Gebiet.
    50. Pommersheim ließ den Bruder Jacobs von Nawenhofe zu Unrecht köpfen und nahm Vater und Bruder in die Pflicht.
    51. Orden nimmt Hans vom Schonberge 900 Schafe, Wiese, beweglichen Besitz.
    52. Orden nimmt Samerth Bienenstöcke im Hegewald, dazu einen Bach.
    53. Orden nimmt Weitstock die Fischerei.
    54. Orden nimmt Scarpa ein Gut Mocke und setzen Schwiegervater in den Turm.
    55. Orden nimmt Jorge Trebenitz eine halbe Mühle und einen Hammer an Fließ.
    56. Trotz Huldigungszusagen der Hochmeister wurden nur unter Paul von Rusdorf Richttage gehalten, nicht unter Ludwig von Erlichshausen.
    57. Entgegenkommens Pauls von Rusdorf im Streit der Konvente schafft Ungleichheit und stärkt die Komture von Elbing und Christburg
    58. Deshalb klagen Gebietiger und Konvente vor den Ständen, fordern Gleichheit.
    59. Diese sagen Hilfe zu, fordern Leitung des Ordens und der Lande durch zwei Pers.
    60. Auch der Hochmeister bittet um Hilfe, die ihm Ritter und Städte zusagen.

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  2. Jedes Jahr zur Wintersonnwendfeier fängt dieser Rattenfänger an seine verlogene Botschaft zu verspritzen. Das Unheil das diese selbstgerechten Menschenverführer durch Zölibat und Sexualphobie verbreiten, stinkt wie ein Kadaver. Die süßen Worte dieses Krebsgeschwürs der Menschheit sind die Maden in den Gehirnen der folgsamen Schafe. Mit Weihrauch und Myrrhe versuchen sie es zu übertünchen.

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  3. Der Dorfbub aus Marktl am Inn muß es ja wissen. (Er weiss zumindest, wo der Bardel den Most holt.) 😉

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  4. Stellt sich die Frage, ob das grenzüberschreitende Segnen von Waffen durch Pfaffen dazu beigetragen hat, die Welt vor den beiden Weltkriegen zu bewahren ? Mir wird jedesmal schlecht, wenn ich diesen geistlichen Führer der Kinderschändersekte vom Frieden schwafeln höre. Kann dieser Pfaffe denn auch nur einen einzigen Beweis dafür liefern, dass das Christentum einen fundamentalen Beitrag zum Weltfrieden geleistet hat? Spontan fallen mir nämlich gleich mehrere Ereignisse ein, bei denen die Christenheit Kriege vom Zaun gebrochen oder provoziert hat. Nicht zu vergessen, dass die Historie des Christentums nachweislich durch eine nicht zu übersehende Blutspur gekennzeichnet ist.

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