Olaf Scholz (SPD): „christliche Lehre Luthers steckt zutiefst in uns allen“


 

Quelle: samstagisteingutertag.files.wordpress.com

Scholz: „Luthertum steckt in uns allen“
Kein Deutscher kann sich dem Einfluss Luthers entziehen. Das hat Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag erklärt. Bei einer Veranstaltung der „Evangelischen Akademie zu Berlin“ würdigte er die Kirchen, sprach aber auch über seine Begeisterung für die arabische Revolution.

Pro-Medienmagazin

Seine Heimat Hamburg wäre „ärmer“, wenn es das Engagement der Kirchen nicht gäbe, sagte Scholz im Gespräch mit dem Historiker Paul Nolte. Er zeigte sich „beeindruckt“ von dem Einsatz vieler Christen für die Gesellschaft. „Ohne sie wäre die Stadt nicht so, wie sie heute ist“, sagte er. „Luthertum“ bedeute für ihn auch eine Hinwendung zur Welt. Die christliche Lehre stecke „zutiefst in uns allen“ und gehöre fest zur deutschen Kultur. Dem Einfluss des Reformators könne sich niemand entziehen.

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4 Comments

  1. Ich habe meinen Text an die SPD-Hamburg Herrn Scholz
    sowie an pro-media, spiegel.de, stern.de und die israelische Zeitung haaretz.com gesendet und mich dagegen ausgesprochen, von einer hirnlosen SPD-Socke indirekt als extremer Antisemit im Geiste bezeichnet zu werden.

    Ich bin kein besonderer Freund der Juden, weil ihre Religion Ursache immer neuer Gewaltorgien ist. Aber das berechtigt niemanden die antisemitischen Gewaltaufrufe eines Martin Luther zu verherrlichen – ganz besonders nicht Politiker wie Herrn Scholz. Gerade er sollte doch die Resultate kennen, war Hamburg 1945 kaum mehr als ein elender Trümmerhaufen

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  2. Folglich sind alle Deutchen Frauenhasser, Geistergläubiger und extremer Antisemit, eine tolle Sippschaft

    Luther 1526:: „Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden, denn sie richten viel Schaden an, was bisweilen ignoriert wird, sie können nämlich Milch, Butter und alles aus einem Haus stehlen… Schaden fügen sie nämlich an Körpern und Seelen zu, sie verabreichen Tränke und Beschwörungen, um Hass hervorzurufen, Liebe, Unwetter, alle Verwüstungen im Haus, auf dem Acker, über eine Entfernung von einer Meile und mehr machen sie mit ihren Zauberpfeilen Hinkende, dass niemand heilen kann ….“

    Martin Luther gibt dem psychopathologischen Antisemitismus der Christen klar Ausdruck:
    „Erstlich, daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien.
    Zum anderen, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun.
    Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein.
    Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren.
    Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben.
    Zum sechsten, daß man […] nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.
    Zum siebten, daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen. Man müßte ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.

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  3. Wenn die christliche Lehre Luthers so tief in Herrn Scholz (SPD) steckt, muss man logischerweise annehmen, dass dies auch für den unchristlichen Anteil der lutherschen Einstellung zutrifft. Die sollte sich der Herr Scholz auch einmal zu Gemüte führen. Sollte er dies allerdings schon getan haben (was eigentlich anzunehmen ist), so ist sein Geschwafel ein weiterer Beweis für die immerwährenden Versuche von Politikern, das (dafür in Frage kommende) Volk an der Nase herum zu führen.

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  4. Die Laizisten in der SPD lassen sich offenbar vieles gefallen. Wenn sie solche Dummschwätzer wie den Scholz weiterhin ungehindert dämliches Reli-Gelabber verzapfen lassen, werden sie den geforderten laizistischen Arbeitskreis gegenüber den SPD-Religioten Thierse, Nahles, Gabriel und Konsorten nie durchsetzen können. Ich habe diesen Blogbeitrag schon mal in den Blog der SPD-Laizisten (Rubrik „Aus den Medien“) gesetzt. Versehen mit einem entsprechenden Kommentar. Vielleicht bringt dies ja die SPD-Laizisten etwas auf Trab. Mit der bisher praktizierten Leisetreterei werden sie sich nie durchsetzen können.

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