US-Megakirchen und Popkultur


Die "Crystal Cathedral", eine Megakirche in Kalifornien, Foto: WELT ONLINE

In den USA haben „Megakirchen“ trotz kritischer Stimmen viel Zulauf. Eine neue Studie bescheinigt den von amerikanischer Popkultur geprägten Kirchen weiter Wachstumschancen.

Von Konrad EgeWELT ONLINE

In der US-amerikanischen Kirchenwelt wird kontrovers diskutiert über die Zukunftsfähigkeit eines umstrittenen, aber gegenwärtig offenbar erfolgreichen Gemeindemodells. Es geht um die rund 1600 so genannten Megakirchen, Gemeinden mit mehr als 2000 Mitgliedern.

Rund 56 Millionen US-Protestanten besuchen an einem gewöhnlichen Wochenende in den USA einen Gottesdienst, knapp 90 Prozent nehmen an einem Gottesdienst mit weniger als 100 Besuchern teil. Etwa sechs Millionen Amerikaner suchen einen Gottesdienst auf, der 2000 oder mehr Gläubige anzieht.
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