Nachweihnachtliche Religionsbullshistic


Das Kreuz mit den Religionen

Papst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft angesichts der Krisen und Kriege in der Welt zu Frieden und Solidarität mit den Leidenden aufgerufen.

sueddeutsche.de

Vor Zehntausenden von Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom setzte sich das Oberhaupt der Katholiken am Weihnachtstag für den «Weg der Versöhnung, des Dialogs und der Zusammenarbeit» ein. «Der Herr eile der Menschheit zu Hilfe, die durch so viele Konflikte verwundet ist, die noch heute die Erde mit Blut beflecken», sagte Benedikt: «Wir machen uns zu dem Sprecher derer, die keine Stimme haben». Der Sohn Marias sei für alle geboren, er sei der Retter aller, so machte der Papst den Menschen Hoffnung.

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4 Comments

  1. Was hat sich in 2000 Jahren verändert., besonders dort wo sich Menschen kein Auto leisten können, Strom wenn überhaupt vorhanden unbezahlbar ist, fließendes Wasser unbekannt und ärztliche Versorgung mit Medikamenten zu den Märchen gehört.
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    Zur Zeit des Prokutators Lucceius Albinus wird um 63 n.C. ein Jesus als Christ erwähnt (Antiquities 20-9), der mit Gleichgesinnten als Gesetzesbrecher gefangen und gesteinigt wird.

    Um 45 n.C. überzeugt ein Prophet Theudas viele Menschen wie Moses den Jordan nur durch seine Zauberkraft zu teilen. Prokurator Cuspius Fadus verbietet den Unsinn, lässt viele der Zuschauer verhaften und Theudas enthaupten. Um 52 n.C. kommt ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem um durch Wunder die um 45 n.C. neu erbaute Stadtmauer zu zerstören. Unter Prokurator Lucceius Albinus tritt ein Jesus ben Ananos in Jerusalem als Prophet auf. Zum Laubhüttenfest klagt er mit Weherufen über Jerusalem und den Tempel. Er wird ergriffen, erst verprügelt und dann dem Prokurator in Caesarea vorgeführt. Der läßt ihn als Irren frei, in Jerusalem tötet ihn später eine römische Wurfmaschine (Antiquities 20).

    Flavius Josephus beschreibt eine unsichere Zeit, Plünderung, Mord, Brandschatzung ganzer Landstriche und Erpressung sind an der Tagesordnung. Selbst ein Stephanus, Diener des Kaisers, wird ausgeplündert und die Römer sperren die führenden Männer der Nachbarorte ein. Der neue Prokurator Porcius Festus geht hart gegen das jüdische Bandentum und die Prügeleien mit Nichtjuden (Syrier, Ägypter, Griechen) besonders in Caesarea vor, viele Gefangene werden getötet und unsichere Kandidaten wie auch Paulus nach Rom entsorgt.

    Der oberste Baal Priester (Pontifex Maximus) im Vatikan, der gerne im Affenkostüm seines Vorgängers von 550 v.C. im Baal-Tempel von Babylon als Kleiderpuppe rumläuft, den haben die gesteinigten Randalieren aus Palästina schriftlich beauftragt in ihrem Namen die Welt jedes Jahr um gut 100 Milliarden € abzuzocken, damit sie einige tröstende Worte hören.

    Eins Schallplatte mit fromm-dummen Sprüchen ist billiger

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  2. am deprimierendsten ist schon das devote „so machte der Papst den Menschen Hoffnung“
    (mir hat er keine gemacht)
    es ist traurig, dass jeder Gemeinplatz, den ein „gottesmann“ absondert heute noch eine Nachricht wert zu sein scheint

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  3. zitiere: «Gemeinsam rufen wir göttliche Hilfe für die Bevölkerungen am Horn von Afrika an, die unter Hunger und Not leiden», sagte Benedikt

    Wie wundervoll! So jedenfalls spart man. Sollen sich doch die Götter drum kümmern. Ratze gibt sein Geld für anderes aus, schon klar…

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  4. Es stimmt was der Herr Ratzé sagt: nur bitte Herr Ratze; Reden ist das eine, handeln das andere. Mach auf dein Schloß und entferne dich vom eigenen matteriellen, und gebe es denen zurück denen du es genommen hast. Mit matteriellen kann auch gutes getan werden. Höre doch auf den Menschen vorzujammern, dass Geld etwas schlechtes ist. Es ist der Mensch der das Geld benutzt, um sich andere Menschen damit zukaufen.

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