Malediven: Beten statt relaxen


Foto: Almond Resorts

Erst am Strand toben und dann so richtig durchkneten lassen. Vor allem Letzteres ist auf den Malediven derzeit nicht möglich. Der islamische Staat ließ die Wellness-Oasen der Hotels schließen. Ein bisschen Hoffnung für Urlauber gibt es aber noch.

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Vor wenigen Tagen hat die Regierung der Malediven angeordnet, die Wellness-Angebote in den Resorts und Luxushotels des Inselstaates zu schließen. Das hatten islamistische Parteien gefordert, denen insbesondere die Massageangebote zuwider waren. Offiziell hieß es, die Bürger der Malediven seien überzeugt, dass es sich bei den Wellnesszentren um Bordelle handele.

Der Chef des Tourismusverbandes Mati, Mohamed Ibrahim, wehrt sich gegen die Vorwürfe und warnt vor massiven finanziellen Verluste für die Hoteliers. Er appelliert an Islamisten und Regierung, eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Die Regierung will ihre Entscheidung nun noch einmal überdenken. «Wir prüfen derzeit, ob wir es den Resorts doch gestatten, ihre Wellness-Zentren weiter zu betreiben», sagte Tourismusministerin Mariyam Zulfa laut Nachrichtenseite Haveeru Online. Die Ministerin räumte ein, dass das Verbot erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte, der immerhin 30 Prozent (1,2 Milliarden Euro) des jährlichen Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Bei deutschen Urlaubern gelten die Malediven vor allem als Taucherparadies.

1 Comment

  1. Die Muslime sind so durchgeknallt wie die ortodoxen Juden oder die Katholiken mit ihren Kinderschändern.
    Die Macho-Religionen gehören längst auf den Müll. Kirchen,Moscheen und sonstige Macho-Tempel geschlossen, Die Phallusymbole geschleift,Kirchensteuern, Priester und Predigertum abgeschafft, Trennung von Staat und Kirche vollzogen.Jede Diskriminierung der Frauen durch Kleiderordnungen oder Ämterverbote geächtet,

    Es gibt keinen Macho-Gott keine Macho-Göttin in der Höhe sondern nur— eine— sinnhafte Schöpfungskraft- —ein ES—- IN ALLEM SEIN.
    Wer beten will und glaubt damit Nächstenliebe und Humanismus zu dienen, der “ tue „dies- jeder mit seinem Sprüchlein- in für alle offenen Rundtempeln -ohne jede Diskriminierung- der Geschlechter. WER MACHT AUS SEINEN SPRÜCHEN WILL; DER SOLL GEHEN.

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