Boko Haram: Die Karriere der nigerianischen Koranschüler


Eine ernste Bedrohung: Die Kirche St. Theresa in Madalla nach dem Boko-Haram-Anschlag an Weihnachten, Bild: reuters

Die Sekte Boko Haram ist zu einer echten Bedrohung der staatlichen Ordnung in Nigeria geworden. Und sie kann aus einem großen Pool aufgehetzter Muslime schöpfen – mit Hilfe aus Pakistan.

Von Thomas ScheenFrankfurter Allgemeine

Der Terror in Nigeria nimmt kein Ende. Am vergangenen Sonntag hatte die radikale islamistische Sekte Boko Haram den Christen im muslimischen Norden ein Ultimatum von drei Tagen gestellt: Sie sollten den Norden verlassen, anderenfalls drohe ihnen die „Rache Allahs“. Seither sind die Sicherheitskräfte in den nördlichen Bundesstaaten in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Offiziell zwar gibt sich die Polizei gelassen, doch die Angst vor weiteren blutigen Anschlägen wie denen an Weihnachten, bei denen 49 Menschen getötet wurden, sitzt tief.

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2 Comments

  1. Ja, und bei uns werden die Muslime noch kostenfrei ausgebildet, aber ohne Hass zu schüren. Angeblich gibt es bei uns keine Hassprediger. 😉

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  2. Mohammed kontra Jesus ! Allah kontra den lieben Gott ! Toll ! Das scheint eine interessante Fortsetzungsstory zu werden. Die „lieben“ Religioten aller Konfessionen sorgen doch immer wieder dafür, dass es in unserer Welt aufregend und spannend bleibt !

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