Die unendliche Weltbild-Erotik-Geschichte


Wenige Wochen nach dem Weltbild-Verkaufsbeschluss der Bischöfe kauft Weltbild den Online-Kiosk Pubbles. Dieser verkauft hunderte erotische E-Bookes wie „Sexuelle Disziplinierung der Frau“ oder „Anal Fantasie“

kath.net

„Die Geschäftsführung von Weltbild verbannt seit Wochen lückenlos dem katholischen Verständnis widersprechende Schriften“. Dies meinte der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch vor wenigen Tagen über die Verlagsgruppe Weltbild, für die im November nach wochenlanger Diskussion über Esoterik und Erotikangeboten der Verkauf beschlossen wurde. Sogar Papst Benedikt hatte sich in die Debatte indirekt eingeschaltet. Doch jetzt droht laut dem Magazin „Spiegel“ neue Aufregung. Offensichtlich wurde trotz des Verkaufsbeschlusses jetzt laut Medienberichten erneut ins Fettnäpfchen gegriffen und über die Handelstochter DBH Buch Handels GmbH & Co. KG zu 50 Prozent in den Online-Kiosk Pubbles eingekauft. Pubbles verkauft neben elektronischen Versionen von Zeitschriften und Zeitungen auch das volle Programm von E-Bookes.

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1 Comment

  1. Es wird langsam Zeit, das die etwa 405.000 RKK Priester einen sogenannten Angestellten-Konzernrabatt bekommen

    1) beim italienischen Kondomhersteller mit Vatikanbeteiligung
    2) beim Viagra Hersteller (Pfizer Italia) mit Vatikanberteiligung
    3) bei Pornoheft unf Pornovideo Vertreibern mit Vatikanbeteiligung

    Branchenüblich wären 10% – 20%. Was in der Vatikan-Sammlung noch fehlt wäre ein Pornostudio mit Nonnen als Darsteller. Allerdings sind z.B. die 22.000 deutschen Nonnen mehrheitlich über 60 unf brauchen beim Nümmerchen einen Krückstock oder Rollstuhl und müssen vorher das Gebiß rausnehmen

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