Matussek: Wenn ein Eiferer auf andere Eiferer mit dem Finger zeigt


Quelle. wikipedia

Nach Ansicht von „Spiegel“-Autor Matthias Matussek gehört der Islam nicht zu Deutschland. „Europa hat eine christliche Basis, keine islamische“, begründete der mehrfach preisgekrönte Journalist seine Ansicht bei einem „Journalistischen Kolloquium“ an der Eichstätter Universität.

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Die „Hetzpredigten“ des Islam seien keine leere Drohkulisse. „Der Islam ist eine Bedrohung. Nicht umsonst gibt es stundenlange Kontrollen an Flughäfen.“

Matussek verteidigte zugleich tiefreligiöse Überzeugungen des Katholizismus. „Das Zölibat ist eine Grundinstitution, es ist ein Mysterium“, sagte der überzeugte Katholik. „Wenn wir es aufgeben, werden wir weiter in Richtung des Verwischten abgedrängt.“ Die Kirchensteuer ist nach Ansicht des Journalisten ein weiterer Weg zur „Verwässerung“ des katholischen Glaubens.

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3 Comments

  1. Matussek ist offenbar „im kindischen Aberglauben“ gefangen, wenigstens wenn man den Massstab Albert Einstein an die Bibel in einem Brief an Eric Gutkind anlegt. Dies offenbart ein Brief des Physikers an den Philosophen Eric Gutkind vom 3. Januar 1954, der sich über 50 Jahre lang in einer Privatsammlung befand und im Mai 2008 im Auktionshaus Bloomsbury in Myfair öffentlich versteigert wurde. 

    http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/albert-einstein-relativ-unglaeubig/1233610.htmlf

    Oder wie Immanuel Kant es 1784 in einem Aufsatz der Berlinischen Monatszeitschrift, einem Organ der deutschen Aufklärung, audrückte:

    „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht aus Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. ‚Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!’…..“

    http://www.dhg-westmark.de/immakant3.html

    Matussek fehlt offensichtlich der Mut sich von dem bunt kostümierten vatikanischen Männer“mysterium“ und von dem dort wohnenden bayrischen „Stellvertreter Gottes auf Erden“ abzunabeln…. aber vielleicht schafft er es ja auch noch durch die Pubertät……;-)

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  2. Matussek erinnert mich in allen seinen Äuerungen an meine demente Schwiegermutter mit 90, bei der ganze Hirnbereich einfach abgeschaltet und tot sind.

    Der gläubige Fanatiker zweifelt erst an der wissenschaftlichen Methodik, danach an der Logik der Beweisführung, zuletzt am ihm fremd vorgegebenen Moraldiktat, niemals aber an seinem „Brainwash-Glauben“. Erklärungen mit Daten und Fakten sind nutzlos, Details sind für Gläubige niemals relevant. Dieser Aspekt logischen Denkens rangiert bei dominanter religiöser Prägung auf dem niedrigsten möglichen Niveau.

    Die Methodik einer Diskussion mit religiösen Fanatikern ähnelt verblüffend der mit dementen Menschen mit Alzheimer, bei denen nachweislich Teile des Gehirns nicht mehr oder nur noch bedingt funktionieren. Riskante Aspekte einer Diskussion werden komplett ausgeblendet, man nimmt sie nicht wahr, reagiert nicht darauf und flüchtet sich ersatzweise in Absurditäten seines Glaubens. Dabei entlarven die religiösen Grausamkeiten nur den psychopathologischen Wahn der Religioten als extreme Inkompetenz. Für Katholiken ist die Eucharistie heilig wie einst Dracula der Schreckliche das Fleisch seines Gottes fressen, dessen Blut saufen um danach Gott hinten als profane braune Masse auszuscheiden.

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  3. Für einen Religioten wie Matussek ist die Überschrift zu diesem Blogbeitrag treffend gewählt. Sie ist gleichzeitig auch ein zutreffender Kommentar für diesen dämlichen Schreiberling.Für Leute wie Matussek trifft auch das Sprichwort zu, dass er nur den Splitter im Auge der anderen, nicht aber den Balken im eigenen Auge sieht.

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