«Warum ich Religion hasse, aber Jesus liebe»


JEFFERSON BETHKE: «WENN ICH GEWUSST HÄTTE, DASS ICH SO GROSSE AUFMERKSAMKEIT BEKOMME, HÄTTE ICH EINIGES VORSICHTIGER FORMULIERT.»

Im Internet verbreitet sich ein Video, das den Unterschied zwischen Jesus und der Religion thematisiert, rasant. Binnen weniger Tage erreichte es allein auf dem Videoportal «YouTube» fast 15 Millionen Aufrufe.

jesus.ch

In dem Video «Why I Hate Religion, But Love Jesus» (Deutsch: «Warum ich die Religion hasse, aber Jesus liebe») ist ein junger Mann, Jefferson Bethke, auf einem Schulhof zu sehen. In Gedichtform erzählt er von seinem Leben, bevor er zum christlichen Glauben gekommen ist.

Ausserdem zählt er die Mängel all dessen auf, was er mit «Religion» verbindet: «Religion mag Gnade gelehrt haben, tut aber etwas anderes.» Er betont, dass mit Jesus Christus alle Religion abgeschafft sei. Seine Kernaussagen erscheinen als Text, und die Botschaft ist mit sakraler Musik unterlegt.

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9 Comments

  1. Die heilige Bibel beschreibt ausführlich, was Jesus vor seinem Tod durchmachte: Er wurde erbarmungslos ausgepeitscht und grausam an einen Marterpfahl genagelt, wo er einen qualvollen Tod starb. Warum musste Jesus so leiden? Satan hatte behauptet dass kein Diener Gottes würde unter harten Erprobungen treu
    bleiben. Jesus blieb jedoch unter größten Qualen treu und lieferte damit die bestmögliche Antwort auf Satans Anklage. Jesus bewies, dass ein vollkommener Mensch mit einem freien Willen Gott völlig treu bleiben kann, ganz egal was der Teufel unternimmt.

    Gott ließ zu, dass sein Sohn, der vollkommen und ohne Sünde war hingerichtet wurde. So opferte Jesus sein vollkommenes menschliches Leben „ein für alle Mal“. Am dritten Tag nach seinem Tod wurde Jesus von Gott auferweckt. Im Himmel brachte er Gott den Wert seines vollkommenen menschlichen Lebens dar, das er als Lösegeld im Austausch gegen Adams Nachkommen geopfert hatte
    Gott nahm den Wert des Opfers Jesu als das Lösegeld an, das notwendig war, um die Menschheit aus der Sklaverei von Sünde und Tod zu befreien.

    Levitikus 17:11 Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch für den Altar gegeben, daß ihr damit entsühnt werdet. Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist.

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  2. @Josef Sefton

    Zeig mir Gott, und zeig mir den Teufel, doch bevor du das kannst, denke über eines nach: Glauben ist nicht wissen. Alles was du bisher weißt, ist dir von anderen erzählt worden, doch woher willst du wissen ob es stimmt was die anderen sagen, oder geschrieben haben? ich werde dir jetzt einmal etwas sagen: Selbst in der Bibel steht geschrieben: Gott sagt: Du sollst deinen Nächsten lieben. Glaubst du wirklich das ein Gott seinen Sohn opfert nur um alle Menschen zuerlösen? Wer sein Kind liebt, wird es nicht zum Opfer machen, weil das ist widersprüchlich, und verstößt gegen das eigene Gesetz von Gott: Du sollst deinen Nächsten lieben. Willst du echt behaupteten das ein Vater der seinen Sohn liebt, töten lässt. Dann wäre Gott ein Heuchler, der von Nächstenliebe redet, und seinem Sohn Gewalt antut. Dann habe ich noch eine Frage: Wo ist die Frau von Gott? Gott wird doch als männliche Person dargestellt: Ist mir nicht bewusst, dass Männer Kinder gebären können???? Ein Vater der seinen Sohn opfert, hat nicht alle Tassen im Schrank, und gleicht wenn überhaupt, eher dem Teufel. Es würde mir gefallen wenn du mal zum Psychologen gehst, und lässt dich einmal untersuchen, ob du noch alle Sinne beieinander hast. Letzte Frage: Wenn du ein Kind hättest würdest du es opfern und töten lassen? Weißt wo das passiert? In okkulten Teufelssekten. Die Menschen die das zulassen, gehören in die Psychatrie, weil sie die Seelenwürde eines Menschen bestialisch entwürdigen. Hey Josef, was bist du doch für ein kleines unwürdiges menschenlicht, der seine eigenen Sünden erlaubt machen zu dürfen, weil ein anderen für ihn gestorben ist. Ay Boah: Schämst du dich garnicht? Ein Anderer soll für dich sterben, und du bist dann frei von aller Schuld? Du bist wirklich in deinem Verhalten allerunterste Ebene der menschliche Perversion.

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  3. @Josef Sefton
    Jesus ist nicht eine von Menschen konstruierte Fiktion, sondern der Sohn eines existierenden Gottes.

    Seit etwa 1600 Jahren schreiben christliche Propheten und studierte Theologen Hunderttausende Bücher und Tausende Bibliotheken voll mit Versuchen Gott zu beweisen. Außer viel heißer Luft ist bis heute nichts dabei rausgekommen. Es ist langsam an der Zeit „Butter bei die Fische“ zu tun

    Eine Umfrage der Royal Society ergibt unter 3,3% der britischen Akademiker, aber 68,5 % der Briten glauben an Gott – je frommer umso dümmer. Dein Argument belegt eindeutig sehr fromm zu sein

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  4. Faktisch hat der Typ sogar Recht, die Gnade geistiger Umnachtung

    Flavius Josephus erwähnt (Antiquities 18-3) nennt etwa 20 Jesus-Personen wie Jesus Ben Phiabi, Jesus Ben Fabus, Jesus Ben Sec, Jesus Ben Damneus, Jesus Ben Gamaliel, Jesus Ben Sirach, Jesus Ben Phandira, Jesus Ben Ananus, Jesus Ben Sapphias, Jesus Ben Gamals, Jesus Ben Thebuth, ein Teil davon sind Zeitgenossen des fiktiven Jesus Christus. Zur Zeit des Prokutators Lucceius Albinus wird um 63 n.C. ein Jesus erwähnt, der sich als Christ bezeichnet (Antiquities 20-9). Er wird mit seinen gesetzlosen Kumpanen gefangen und gesteinigt.

    Den Kult um Jesus Christ hat die Kirche etwa ab 150 n.C. in allen Details vom persischen Mithras Kult kopiert, der 1800 Jahre älter ist und vom römischen Militär praktiziert wurde. Im römischen Westen nannt man ihn Merkat-Kult. Man konnte nur etwas „verkaufen“, dass die Kunden gewohnt waren. Dazu hat man sich einen frei phantasierten Jesus ausgekungelt, es gab ja genug davon

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  5. @Bengel
    Zitiere: Jesus ist ein Mensch gewesen, nicht mehr und nicht weniger, und nicht der Erlöser der Menschheit, dass will Jefferson damit zum Ausdruck bringen, damit die Menschen endlich aufwachen, und sich von den Kirchen lösen, die nur Scharlatanerie vertreiben und brutal, und gefährlich sind.

    Es gibt keinen großartigeren Plan als den Plan unserer Erlösung. Gott wußte, daß die Menschen, die Er schuf, sündigen würden, und deshalb ermöglichte Er es ihnen, durch das Opfer Seines Sohnes erlöst zu werden. „Als die Zeit erfüllt war“, kam der Erlöser. Er war ein unbekannter Mann aus Nazareth, aber er erfüllte die Beschreibung, die der Prophet Jesaja 550 Jahre vorher gegeben hatte.

    Als Jesus sagte: „Es ist vollbracht“, war der Preis für unsere Erlösung gänzlich bezahlt. Der Plan unserer Erlösung war erfüllt. Eines Tages wird der Retter auf alle Seine Leiden zurückschauen, und Er wird zurückschauen auf alle Seelen, die durch diese Leiden erlöst wurden. Er wird dann sagen, daß Er „zufrieden“ ist. Der Ausgleich für Seine „Wehen“ soll Wirklichkeit werden. Möchtest du nicht in diesem Moment dabei sein und dich Seines Sieges freuen? Ich möchte das Lamm preisen, das für meine Erlösung getötet wurde. Jesus sei Ehre in der Höhe!

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  6. Falsche Lehre hat doch mit Jesus nichts zu tun. Jesus ist ein Mensch gewesen und der Erlöser der Menschheit.
    Jesus ist nicht eine von Menschen konstruierte Fiktion, sondern der Sohn eines existierenden Gottes.

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  7. Der Mann spricht doch die Wahrheit: Diese ganze Kirchenlehre hat doch mit Jesus nichts zu tun. Die in Ihrem Verhalten Profilneurotiker in den Kirchen und Religionen sind die Menschen die heute noch an den Unsinn glauben, den die Sektischen Kirchen verbreiten. Der Mann hat Mut, weil er sich mit den Religionen anlegt, und denen Ihren falschen Spiegel vorhält, und zwar in der Öffentlichkeit, und nicht nur mit Stammtischparolen. Wenn er Jesus liebt dann ist das seine Angelegenheit: Deswegen ist er doch kein Profilneurotiker. Jesus ist ein Mensch gewesen, nicht mehr und nicht weniger, und nicht der Erlöser der Menschheit, dass will Jefferson damit zum Ausdruck bringen, damit die Menschen endlich aufwachen, und sich von den Kirchen lösen, die nur Scharlatanerie vertreiben und brutal, und gefährlich sind. Gut das es Menschen gibt, die sich mit den Religionen anlegen. Seine Argumentation ist sehr gut: Ich hasse die Religion, doch Jesus liebe ich. Profilneurotiker sind Menschen, die andere Menschen Hassen. Dieser Jefferson hasst das System Religion, doch nicht die Menschen.

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  8. Wenn dieser Jesus-Freak das Denken noch etwas weiter betreibt und entwickelt, kommt er möglicherweise von selbst darauf, dass dieser Jesus eine von Menschen konstruierte Fiktion ist, die alles andere ist als der Sohn eines nicht existierenden Gottes.

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