Landtagspräsident würdigt evangelikale Schule-zuviel Äppelwoi


Quelle: nh24.de

Der Präsident des Hessischen Landtages, Norbert Kartmann (CDU), hat die evangelikal orientierte August-Hermann-Francke-Schule in Gießen gewürdigt. Wo man bete und arbeite, könne Bildung gut vermittelt werden, sagte der Politiker am 21. Januar bei der Einweihungsfeier für ein neues Schulgebäude.

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In dem dreigeschossigen Bau befinden sich unter anderem eine Aula mit Mensa, Laboratorien für den Fachunterricht in Physik, Chemie und Biologie sowie neun Klassenräume. Die Kosten betrugen 5,5 Millionen Euro. Davon steuerte das Land Hessen 1,8 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpaketes bei. Wie Kartmann weiter sagte, werde in der Politik zu viel über die Bildung gestritten: „Unser Schulen sind besser als ihr Ruf.“ Der Leitende Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamtes in Gießen, Arno Bernhardt, dankte der Schule für ihre bisherige erfolgreiche Arbeit. Sie zeige sich nicht nur in den guten Noten der Abschlussarbeiten, sondern auch darin, dass das Begabungspotential schwächerer Schüler entfaltet werde.

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